VHR Band 14: Das Haus der bösen Puppen von Hugh Walker

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VHR Band 14: Das Haus der bösen Puppen von Hugh Walker

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Zamorra Offline
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Registriert: Fr Jun 03, 2011 12:13 pm

VHR Band 14: Das Haus der bösen Puppen von Hugh Walker

Beitrag von Zamorra »

Bild

In Vollmondnächten erwacht in ihm die Gier nach Blut. Dann weiß er, daß seine Stunde gekommen ist. Die bleichen Strahlen verwandeln seine Gestalt in den Leib eines Wolfs. Ihm wachsen gefährliche Pranken und mörderische Reißzähne. Er raubt seine Beute mitten in der nächtlichen Stadt, verbreitet Panik und Schrecken. Im fahlen Licht des Morgens kann er sich an nichts mehr erinnern. Aber er weiß, daß er der nächsten Vollmondnacht so sicher entgegengeht wie dem Tod ...



Verfasst von Hugh Walker (= Hubert Straßl)

Titelbild von Carolus Adrianus Maria Thole

Erschienen am 13.03.1973


Ein Nachdruck erfolgte als Dämonen-Land Bd. 17

woodstock Offline
Beiträge: 13025
Registriert: Sa Nov 29, 2008 4:24 pm

Beitrag von woodstock »

Wenn das mit den Puppen nicht gewesen wäre, hätte es eine gute runde Geschichte werden können. So fragte ich mich immer was das sollte.

+++
Olivaro Offline
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Beiträge: 8090
Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Beitrag von Olivaro »

Ein sehr unebener Roman aus der Frühzeit des Vampir-Horror-Romans und der erste von zwei kurz nacheinander erschienen Werwolf-Geschichten von Hugh Walker. Das Eindruck hierbei ist, dass man es im Prinzip mit zwei Erzählungen zu tun hat, wovon die erste (magisch belebte Puppen) den meisten Platz einnimmt. Hat es wirklich all diesen Aufwand gebraucht, nur um Karl nach den Vollmondnächten wieder zu seiner Mutter zu bringen? Und die Szenen um Eduard Gilbert und seinen Tod als Schaufensterpuppe sowie die offensichtlich zum Erwerb hergestellten lebensechten Dublikate der Firma "EL-VA GmbH Hamburg" ergeben letztendlich keinen Sinn und erregen im Gegenteil sogar eine Aufmerksamkeit, die eigentlich nicht erwünscht sein kann. Interessant noch, dass im Roman "Herrin der Wölfe" (VHR 16) ebenfalls die Namen Eddie und Tepesch verwendet werden, obwohl zwischen beiden Geschichten keine Verbindung besteht.
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