Band 91 Satans Schloß
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Band 91 Satans Schloß

Michelle Larane schlug die Augen auf und starrte entsetzt in die unheimliche Dunkelheit. Die Siebzehnjährige wagte es nicht, sich zu bewegen.
Das waren sie wieder! Die Stimmen, die die Totenstille zerrissen und raunend den Namen des Mädchen riefen! "Michelle! Michelle! Komm zu uns, Michelle! Komm!"
Wie in Trance erhob sie sich und ging ins Freie. Bleich stand der Mond über dem dunklen Wald, als Michelle auf die Lichtung trat. Im nächsten Moment sah sie die Wesen, die sie gerufen hatten.
Aus ihrem weit aufgerissenen Mund brach ein grauenhafter Schrei!
*Autor: Richard Wunderer*
*** Eintracht Braunschweig ***
*** Tradition seit 1895 ***
*** Deutscher Meister 1967 ***
Jane, John und Suko sind in Frankreich um das Geheimnis eines Schlosses zu ergründen in dem der Comte de Brouillard und sein Diener Jaques leben.
Fazit:
Das sollte mal als Inhalt reichen, weil viel mehr ist in diesem Roman nicht. Wieder mal eine komische Aneinanderreihung von Vorfällen, die die Handlng nicht wikrlich vorantreiben.
Lediglich die Rolle des Jaques und die Auflösung seiner Beweggründe haben mich bei dem Roman gehalten, ansonsten lautet mein Urteil: Schlecht :ohnmacht:
Fazit:
Das sollte mal als Inhalt reichen, weil viel mehr ist in diesem Roman nicht. Wieder mal eine komische Aneinanderreihung von Vorfällen, die die Handlng nicht wikrlich vorantreiben.
Lediglich die Rolle des Jaques und die Auflösung seiner Beweggründe haben mich bei dem Roman gehalten, ansonsten lautet mein Urteil: Schlecht :ohnmacht:
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
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Bernie2603 Offline
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John, Jane und Suko hat es dieses mal nach Frankreich verschlagen! Auf dem Schloss des Comte de Brouillard sollen sich gespenstische Dinge abspielen! Und es ist tatsächlich so...
Welches Geheimniss birgt Chateau Brouillard? Bald sollten die drei zu spüren bekommen was es damit auf sich hatte!
Fazit: Auch hier merkt man recht schnell das es sich um das Werk eines "Gastautors" handelt! Das tat dem Lesespass allerdings keinen Abbruch! Mich hat der Roman "gut" unterhalten!
Welches Geheimniss birgt Chateau Brouillard? Bald sollten die drei zu spüren bekommen was es damit auf sich hatte!
Fazit: Auch hier merkt man recht schnell das es sich um das Werk eines "Gastautors" handelt! Das tat dem Lesespass allerdings keinen Abbruch! Mich hat der Roman "gut" unterhalten!
*** Eintracht Braunschweig ***
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*** Deutscher Meister 1967 ***
Eine Mischung zwischen dem Glöckner von Notre Dame und Alarm für Cobra 11. Die ganzen Verfolgungsjagden fand ich fürchterlich. Ständig waren die Hauptpersonen damit beschäftigt den Berg runter und wieder rauf zu fahren. War froh, als ich durch war...
Bewertung: schlecht
Cover: Naja, geht so.
Bewertung: schlecht
Cover: Naja, geht so.
Ich lese John Sinclair + MADDRAX (Ziel für 2025 = bis Band 470 kommen) -> geschafft! Nächstes Ziel 2026 bis Band 550
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Marvin Mondo Offline
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Der Aspekt mit der Mischung aus "Glöckner" und der billigen RTL-Serie war für mich schon aussagekräftiger als die gesamte Romanhandlung
. Also, bestimmt nichts ggen Gastautoren, aber zu dieser Zeit hat das kaum mal gut funktioniert. Ich bin damit gar nicht warm geworden, vielleicht wäre das heute beim Lesen eventuell anders. Aber so, wie ich mich an den Roman entsinne, bestenfalls noch ein "mittel".
Talent is a flame. Genius is a fire...
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Spätaufsteher Offline
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Mir fehlt einfach die Ermittlungsarbeit. Es ist nur Kampf, Kampf, Kampf. In jedem Kapitel ein neuer Angriff und natürlich entkommt z.B. Michelle jedes Mal wieder. Auch wie viele PKW, LKW und Motorräder hier zu Schrott verarbeitet werden ist unglaublich. Jede Folge "Alarm für Cobra 11" ist wirklich ein Witz dagegen.
Der Einsatz der Waffen ist wie immer bei Wunderer total merkwürdig. Michelle wird eindeutig als Dämon beschrieben, kann aber zweimal nicht mit der Dämonenpeitsche vernichtet sondern nur festgehalten werden. Kreuzeinsatz passt auch nicht immer. Beide Seiten lassen sich sehr oft entkommen, weil noch Heftseiten übrig sind. Wirkt irgendwann langweilig und einschläfernd.
Positiv ist für mich die Grundidee, die Beschreibung der Landschaft und die Auseinandersetzung im Keller. Die war wirklich nicht von schlechten Eltern.
Idee gut, Umsetzung überwiegend schlecht. Insgesamt gibt es noch ein "mittel".
Der Einsatz der Waffen ist wie immer bei Wunderer total merkwürdig. Michelle wird eindeutig als Dämon beschrieben, kann aber zweimal nicht mit der Dämonenpeitsche vernichtet sondern nur festgehalten werden. Kreuzeinsatz passt auch nicht immer. Beide Seiten lassen sich sehr oft entkommen, weil noch Heftseiten übrig sind. Wirkt irgendwann langweilig und einschläfernd.
Positiv ist für mich die Grundidee, die Beschreibung der Landschaft und die Auseinandersetzung im Keller. Die war wirklich nicht von schlechten Eltern.
Idee gut, Umsetzung überwiegend schlecht. Insgesamt gibt es noch ein "mittel".
RE: Band 91 Satans Schloß
Gut.
Leider ist das Ende recht öde. Was nun die Falle sollte und das ganze drumrum? Und wieso helfen Dämonen dem Grafen? Seltsam das Ganze, aber dennoch toll zu lesen.
Leider ist das Ende recht öde. Was nun die Falle sollte und das ganze drumrum? Und wieso helfen Dämonen dem Grafen? Seltsam das Ganze, aber dennoch toll zu lesen.
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Marvin Mondo Offline
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Nach nochmaliger Lektüre auch dazu wieder eine Liste der Unzulänglichkeiten:
- Beim Kampf mit den Riterrüstungen bleiben Silberkugeln mal ohne Wirkung, wirken dann aber doch wieder, um dann wieder nicht zu wirken. Ja, wie denn jetzt (S. 14/15), entweder einheitlich oder gar nicht!
- Die Schnüre der Dämonenpeitsche bestehen aus "magischer Energie" (S. 15)? Nein, Herr Wunderer, sie eind feststofflich - wie er ja sogar selbst noch schreibt. Macht keinen Sinn.
- Und auch wieder die typischen Fragwürdigkeiten in Gastautor-Geschichten: Suko trinkt keinen, bestenfalls kaum Alkohol (S. 17), Jane Collins würde in dieser Phase kaum direkt als Sinclairs "Freundin" (S. 18) bezeichnet werden.
Alles in allem recht hanebüchene Geschichte, heute würde ich das deutlich schlechter bewerten als vor fünf Jahren.
- Beim Kampf mit den Riterrüstungen bleiben Silberkugeln mal ohne Wirkung, wirken dann aber doch wieder, um dann wieder nicht zu wirken. Ja, wie denn jetzt (S. 14/15), entweder einheitlich oder gar nicht!
- Die Schnüre der Dämonenpeitsche bestehen aus "magischer Energie" (S. 15)? Nein, Herr Wunderer, sie eind feststofflich - wie er ja sogar selbst noch schreibt. Macht keinen Sinn.
- Und auch wieder die typischen Fragwürdigkeiten in Gastautor-Geschichten: Suko trinkt keinen, bestenfalls kaum Alkohol (S. 17), Jane Collins würde in dieser Phase kaum direkt als Sinclairs "Freundin" (S. 18) bezeichnet werden.
Alles in allem recht hanebüchene Geschichte, heute würde ich das deutlich schlechter bewerten als vor fünf Jahren.
Talent is a flame. Genius is a fire...
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Waldschrat Offline
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Ich finde die Grundidee gut, einige Szenen sind wirklich spannend und der Kampf gegen die Ritterrüstungen so ziemlich am Anfang war richtig klasse.
Allerdings zieht das Ende und auch das Verhalten des Haupt-Bösewichts den Roman für mich wieder ziemlich nach unten.
Er schafft aber ein knappes gut, wegen einiger wirklich spannender Passagen im Heft.
Allerdings zieht das Ende und auch das Verhalten des Haupt-Bösewichts den Roman für mich wieder ziemlich nach unten.
Er schafft aber ein knappes gut, wegen einiger wirklich spannender Passagen im Heft.