Böses Blut v. Oliver Miller in JS Bd. 2248
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Tulimyrsky Offline
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Böses Blut v. Oliver Miller in JS Bd. 2248
Ne prima Geschichte hat sich Oliver Miller da ausgedacht. Hatten mit seine letzten Geschichten nicht ganz so gut gefallen, diese fand ich wieder so richtig toll.
Angefangen mit einer Sequenz aus der Vergangenheit, geht der Autor in die Gegenwart. Er versteht es sehr gut die Geschichte zu erzählen, ohne dass sie an Fahrt verliert.
Eine kleine Prise griechische Mythologie und schon wird daraus eine Story, die es wahrhaftig verdient in der Heftmitte abgedruckt zu werden.
Ich vergebe ein wohlverdientes 'Sehr gut'.
Angefangen mit einer Sequenz aus der Vergangenheit, geht der Autor in die Gegenwart. Er versteht es sehr gut die Geschichte zu erzählen, ohne dass sie an Fahrt verliert.
Eine kleine Prise griechische Mythologie und schon wird daraus eine Story, die es wahrhaftig verdient in der Heftmitte abgedruckt zu werden.
Ich vergebe ein wohlverdientes 'Sehr gut'.
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Dämonengeist Offline
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Tulimyrsky Offline
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Den Romantitel hat es auch schon in der Sinclair Serie gegeben. Aber bei Oliver Miller geht es ja um Professor Baumann. Sein neues Historienabenteuer hatte Oliver Miller einmal mehr spannend und flüssig zu lesen niedergeschrieben. Dabei hatte er zuerst mit einer Vorgeschichte begonnen, die tief in die Zeit der Römer zurückführte. Der ganze Ablauf der Handlung erinnerte gefühlsmäßig an Indiana Jones. Einziges Manko war das unbefriedigende Ende gewesen. Ich hoffe mal, dass es da noch eine Fortsetzung geben wird, lieber Oliver. Ansonsten gab es von mir ein gut für die Gesamtgeschichte.
:thumbup: :buch:
:thumbup: :buch:
Eine gute Kurzgeschichte. Spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Der Anfang spielt in der Vergangenheit. Danach taucht aber von diesen Infos nichts mehr wirklich in der weiteren Geschichte auf. Auch die Phiole, um die es geht wird nur als gestohlener Gegenstand erwähnt. Des Weiteren folgen viele Nachforschungen, mit doch schon interessantem Hintergrund. Es wird viel erzählt und geforscht. Hier passiert mir etwas zu wenig. Das Ende ist dann so offen, das die ‚Forscher‘ den Hintergründen nicht auf die Spur kommen. Es endet mit dem Wissen, das jetzt etwas Böses im Umlauf ist. Die Idee, der Schreibstil und die Hoffnung auf eine Fortsetzung lassen mich ein Gut vergeben.