Band 326 : Dämonen-Paradies
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Michael Offline
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Band 326 : Dämonen-Paradies

Dämonen-Paradies
Herrenmagazine fand sie irre, der unterkühlte Charme des Filmstars Alain Delon machte sie an. Trockener Champagner mit einem Schuß Kiwisaft ließ sie fast rotieren, und wenn sie Dämonen sah, fing ihr Blut an zu kochen! Sie war heiß auf diese Geschöpfe, sie wollte mit ihnen reden und sich mit ihnen zeigen, denn was hatte sie sonst schon außer Geld und Langeweile im Überfluß? Maxi Mandix war wirklich eine außergewöhnliche Person und eine sehr eigenwillige dazu...
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 1.10.1984
John erhält einen Brief in dem ihn eine gewisse Maxi Mandix an ein Versprechen erinnert ihr zu helfen wenn es soweit ist. Erst nach längerem Nachdenken kommt er drauf, dass er Maxi bei der Verleihung seines Ordens kennengelernt hatte.
Also macht er sich auf nach Schottland um Maxi zu helfen, doch er ist nicht allein, denn am gleichen Wochenende findet doch auch noch ein Mörderspiel statt.
Dass der Verdacht von Maxi nicht ganz unbegründet ist, stellt John fest, als er auf seinem Zimmer von einem dämonischen Urahn angegriffen wird und ihn vernichtet. Maxi berichtet John, dass es noch vier weitere Ahnen gibt.
Doch ehe John weiteres unternehmen kann, wendet sich das Blatt, denn aus dem Mörderspiel wird wahrer Mord, als der Veranstalter Ed Selby mit eingeschlagenem Schädel quasi vor Johns Füße rollt…..
Fazit:
Gute unterhaltsame Geschichte, die nirgends langweilig wird. Wieder einmal schön die Rückblende auf den Roman "Werwolfsterror in Soho" und wie John Maxi Mandix kennenlernte. Im Gegensatz zu Woody hatte ich nicht gleich das Gefühl zu wissen was mit Maxi los ist. Schlößer sind halt doch die besten Schauplätze. Von mir gibt ein gut.
Also macht er sich auf nach Schottland um Maxi zu helfen, doch er ist nicht allein, denn am gleichen Wochenende findet doch auch noch ein Mörderspiel statt.
Dass der Verdacht von Maxi nicht ganz unbegründet ist, stellt John fest, als er auf seinem Zimmer von einem dämonischen Urahn angegriffen wird und ihn vernichtet. Maxi berichtet John, dass es noch vier weitere Ahnen gibt.
Doch ehe John weiteres unternehmen kann, wendet sich das Blatt, denn aus dem Mörderspiel wird wahrer Mord, als der Veranstalter Ed Selby mit eingeschlagenem Schädel quasi vor Johns Füße rollt…..
Fazit:
Gute unterhaltsame Geschichte, die nirgends langweilig wird. Wieder einmal schön die Rückblende auf den Roman "Werwolfsterror in Soho" und wie John Maxi Mandix kennenlernte. Im Gegensatz zu Woody hatte ich nicht gleich das Gefühl zu wissen was mit Maxi los ist. Schlößer sind halt doch die besten Schauplätze. Von mir gibt ein gut.
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Bernie2603 Offline
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