Band 360 : Die Rache des Kopflosen
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Michael Offline
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Band 360 : Die Rache des Kopflosen

Die Rache des Kopflosen
Das Gesicht des Mannes war schmerzgepeinigt, als er das Richtschwert hob und auf seinen Delinquenten starrte, der seinen Hals in das Oval des Richtblocks gelegt hatte. In den Augen des Henkers schimmerten Tränen. "Auch wenn du mein Bruder bist, ich muß es tun!" "Ja, mach es!" zischte der Bruder des Henkers. "Aber der Teufel wird dir die Quittung überreichen. Irgendwann komme ich... Das schlug der Henker zu und brach Sekunden später selbst zusammen. Die Zuschauermenge schwieg. In die Stille hinein klang das Krächzen eines Raben. Es hörte sich an wie ein Todesgruß...
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 27.5.1985
Fragen über über Fragen: Wieso wird ein Hexenjäger vom Teufel unterstützt? Wieso taucht der Bruder erst so spät auf? Wieso wird Jane nicht gefragt ob sie ein Kunstherz will? Wieso fährt Bill nicht zu Watson und knallt dem erst mal eine? Ich würds machen.
Ansonsten ein ganz netter Roman für zwischendurch.
Ansonsten ein ganz netter Roman für zwischendurch.
Auf einem Spielplatz wird der Spielkamerad von Johnny, Doug Watson, plötzlich von einem Raben angegriffen und verletzt. Als Sheila ihn und sein Kindermädchen ins Krankenhaus bringt, hat sie eine unschöne Begegnung mit Dougs Vater und dessen Leibwächter. Nach einem erneuten Rabenangriff, diesmal auf den Vater und dessen Leibwächter, beschließt Sheila ihren Mann und dessen Freunde zu informieren.
John und Suko machen sich auch auf den Weg zum Anwesen der Watson, als ihnen unterwegs ein kopfloser Reiter begegnet. Suko, der überrascht wurde, muss sich durch einen Hufschlag geschlagen gegen, so dass John ihn zum Anwesen der Watson bringt, wo sie doch sehr abweisend empfangen werden. Erst als Gerald Watson, der Vater von Doug, bemerkt, dass die Wunden des Raben zu faulen beginnen, ändert sich die Haltung der Familie und Mrs. Watson lüftet das Familiengeheimnis….
Fazit:
Einfach und schlicht, aber gut!. Auch hier mal wieder eine alte Rachegeschichte (nach all den Großen Alten Romanen wahrlich eine Wohltat) könnte man sagen, aber aus meiner Sicht weit gefehlt, denn diesmal nimmt der Roman eine nicht zu erwartende Wende und gerade das doch überraschende Ende konnte mich dann zu einem Sehr gut überzeugen!
John und Suko machen sich auch auf den Weg zum Anwesen der Watson, als ihnen unterwegs ein kopfloser Reiter begegnet. Suko, der überrascht wurde, muss sich durch einen Hufschlag geschlagen gegen, so dass John ihn zum Anwesen der Watson bringt, wo sie doch sehr abweisend empfangen werden. Erst als Gerald Watson, der Vater von Doug, bemerkt, dass die Wunden des Raben zu faulen beginnen, ändert sich die Haltung der Familie und Mrs. Watson lüftet das Familiengeheimnis….
Fazit:
Einfach und schlicht, aber gut!. Auch hier mal wieder eine alte Rachegeschichte (nach all den Großen Alten Romanen wahrlich eine Wohltat) könnte man sagen, aber aus meiner Sicht weit gefehlt, denn diesmal nimmt der Roman eine nicht zu erwartende Wende und gerade das doch überraschende Ende konnte mich dann zu einem Sehr gut überzeugen!
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Bernie2603 Offline
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