Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
- kualumba Offline
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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Dieses Wochenende habe ich 3 Western-Leihbücher gelesen:
1. Die Verschworenen von Todhunter Ballard
aus der Reihe "Lockender Westen", erschienen im AWA-Verlag, München
240 Seiten
2. Vigilanten von Allan R. Bosworth
aus der Reihe "Lockender Westen", erschienen im AWA-Verlag, München
239 Seiten
3. Der rauhe Weg von H. C. Nagel (=Herbert Christian Nagel)
erschienen im Verlag Alfred Mülbüsch, Castrop-Rauxel 1
255 Seiten
1. Die Verschworenen von Todhunter Ballard
aus der Reihe "Lockender Westen", erschienen im AWA-Verlag, München
240 Seiten
2. Vigilanten von Allan R. Bosworth
aus der Reihe "Lockender Westen", erschienen im AWA-Verlag, München
239 Seiten
3. Der rauhe Weg von H. C. Nagel (=Herbert Christian Nagel)
erschienen im Verlag Alfred Mülbüsch, Castrop-Rauxel 1
255 Seiten
Die Bastei-Spuk-Romane
75. Die rote Frau von Bellamy Castle
78. Der Geisterhenker
83. Spuk im alten Puppenhaus
85. Das Schloß des Geisterlords
99. Das Wirtshaus aus dem Geisterreich
104. Der Diener aus dem Jenseits
Zusammen mit Barbara Branch (= Barbara Storandt) ist Lilian O'Connor die beste Autorin dieser Reihe. Leider war nach sechs Romanen auch schon wieder Schluss, und obwohl es sich um eine deutschsprachige Autorin handelt, weiß man so gar nichts über sie.
Typisch für ihre Romane ist die Gutartigkeit der Geister und ihre Hilfsbereitschaft den Menschen gegenüber. Meist geht es darum, alte Verbrechen oder Missverständnisse aufzuklären, die Menschen entzweit haben. Danach ziehen sich die Wesen wieder ins Geisterreich/Jenseits zurück. Das alles ist sehr angenehm und abwechslungsreich geschrieben und hebt sich positiv von vielen anderen Beiträgen in dieser Reihe ab, die oft sehr lieblos geschrieben wurden und sehr mit Klischees belastet sind.
75. Die rote Frau von Bellamy Castle
78. Der Geisterhenker
83. Spuk im alten Puppenhaus
85. Das Schloß des Geisterlords
99. Das Wirtshaus aus dem Geisterreich
104. Der Diener aus dem Jenseits
Zusammen mit Barbara Branch (= Barbara Storandt) ist Lilian O'Connor die beste Autorin dieser Reihe. Leider war nach sechs Romanen auch schon wieder Schluss, und obwohl es sich um eine deutschsprachige Autorin handelt, weiß man so gar nichts über sie.
Typisch für ihre Romane ist die Gutartigkeit der Geister und ihre Hilfsbereitschaft den Menschen gegenüber. Meist geht es darum, alte Verbrechen oder Missverständnisse aufzuklären, die Menschen entzweit haben. Danach ziehen sich die Wesen wieder ins Geisterreich/Jenseits zurück. Das alles ist sehr angenehm und abwechslungsreich geschrieben und hebt sich positiv von vielen anderen Beiträgen in dieser Reihe ab, die oft sehr lieblos geschrieben wurden und sehr mit Klischees belastet sind.
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Estrangain Offline
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Meine August-Leseliste:
Anton Serkalow: Nighthunter – Sammelband 1 (366 Seiten)
02. Stephen King: Nachts (512 Seiten)
03. Robert Kirkman u.a.: The Walking Dead Band 22 – Ein neuer Anfang (156 Seiten)
04. Robert Kirkman u.a.: The Walking Dead Band 23 – Dem Flüstern folgt der Schrei (136 Seiten)
05. John Russo: Die Nacht der lebenden Toten (190 Seiten)
06. Geoff Brown & Amanda J. Spedding (Hrsg.): The Best of SNAFU (480 Seiten)
07. Algernon Blackwood: Die Weiden (73 Seiten)
08. Algernon Blackwood: Der Wendigo (68 Seiten)
09. H. P. Lovecraft: Das Grauen von Dunwich (91 Seiten)
10. H. P. Lovecraft: Berge des Wahnsinns (197 Seiten)
11. Edward Lee: Die Romanze von Dunwich (258 Seiten)
12. Clark Ashton Smith: Die Totenbeschwörer von Naat (576 Seiten)
Anton Serkalow: Nighthunter – Sammelband 1 (366 Seiten)
02. Stephen King: Nachts (512 Seiten)
03. Robert Kirkman u.a.: The Walking Dead Band 22 – Ein neuer Anfang (156 Seiten)
04. Robert Kirkman u.a.: The Walking Dead Band 23 – Dem Flüstern folgt der Schrei (136 Seiten)
05. John Russo: Die Nacht der lebenden Toten (190 Seiten)
06. Geoff Brown & Amanda J. Spedding (Hrsg.): The Best of SNAFU (480 Seiten)
07. Algernon Blackwood: Die Weiden (73 Seiten)
08. Algernon Blackwood: Der Wendigo (68 Seiten)
09. H. P. Lovecraft: Das Grauen von Dunwich (91 Seiten)
10. H. P. Lovecraft: Berge des Wahnsinns (197 Seiten)
11. Edward Lee: Die Romanze von Dunwich (258 Seiten)
12. Clark Ashton Smith: Die Totenbeschwörer von Naat (576 Seiten)
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Adrian Doyle Offline
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Arnd Rüskamp / Hendrik Neubauer: Tod am Strand
( Rasmussen und die Brix Band 1 von 3)
Insgesamt war es ein guter Küstenkrimi mit liebevoll geschaffenen Personen. Hans Rasmussen und Margarete Brix haben mich nicht von ungefähr an die Münster-Tatorte erinnert. In einer Verfilmung würde ich die Rollen mit Axel Prahl und Mechthild Großmann besetzten. Auffällig waren die meist sehr kurzen Kapitel. Positive Effekte dieser Gliederung waren schnelle Perspektivwechsel. Negativ war aber, dasss mich die kurzen Kapitel am Anfang ziemlich genervt haben, weil sie den Einstieg in den Roman erschwerten. Der Lokalkolorit von Eckernförde und Umgebung wurde gut herübergebracht. Spannend und unterhaltsam war das Geschehen von Anfang bis Ende. Für mich war die Auflösung aber zu einfach. Bereits nach der Hälfte des Buches, hatte ich für mich das Rätsel bereits gelöst und wurde am Schluß lediglich bestätigt, während die Ermittler im Buch zu lange auf einem unlogischen Holzweg waren. Daher würde ich auch sagen dass die Nord- oder Ostseekrimis meiner anderen favoritisierten Autoren besser waren. Trotzdem bin ich mal gespannt auf den zweiten Fall der Reihe. :buch: :buch:
Es folgt:
Professor Zamorra Band 1205: Ein Flüstern in der Tiefe (1.Teil)
Auftakt des großen Vierteilers von Adrian Doyle um die Amulett-Kopien. Ich bin gespannt.
( Rasmussen und die Brix Band 1 von 3)
Insgesamt war es ein guter Küstenkrimi mit liebevoll geschaffenen Personen. Hans Rasmussen und Margarete Brix haben mich nicht von ungefähr an die Münster-Tatorte erinnert. In einer Verfilmung würde ich die Rollen mit Axel Prahl und Mechthild Großmann besetzten. Auffällig waren die meist sehr kurzen Kapitel. Positive Effekte dieser Gliederung waren schnelle Perspektivwechsel. Negativ war aber, dasss mich die kurzen Kapitel am Anfang ziemlich genervt haben, weil sie den Einstieg in den Roman erschwerten. Der Lokalkolorit von Eckernförde und Umgebung wurde gut herübergebracht. Spannend und unterhaltsam war das Geschehen von Anfang bis Ende. Für mich war die Auflösung aber zu einfach. Bereits nach der Hälfte des Buches, hatte ich für mich das Rätsel bereits gelöst und wurde am Schluß lediglich bestätigt, während die Ermittler im Buch zu lange auf einem unlogischen Holzweg waren. Daher würde ich auch sagen dass die Nord- oder Ostseekrimis meiner anderen favoritisierten Autoren besser waren. Trotzdem bin ich mal gespannt auf den zweiten Fall der Reihe. :buch: :buch:
Es folgt:
Professor Zamorra Band 1205: Ein Flüstern in der Tiefe (1.Teil)
Auftakt des großen Vierteilers von Adrian Doyle um die Amulett-Kopien. Ich bin gespannt.
Frederic Collins: Im Schacht der vergessenen Geister (Gespenster-Krimi Bd. 197)
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... tid=137158
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lessydragon Offline
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Edgar Tarbot: In den Klauen des Ghouls (Geister-Krimi Bd. 51)
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... id=137172#
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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