Witze-Thread
Moderator: Michael
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Meine Schwiegermutter hatte ganz stolz selbstständig bei Amazon gestöbert und sich zu Weihnachten ein Blueray Hardcover gewünscht, "zum Schnäppchenpreis von 14,99 Euro".
Hab mich kurz gewundert und dann für sie bestellt.
Sie war sichtlich irritiert, einen Horrorfilm zu bekommen - anstelle eines Hartkoffers … o.O
Hab mich kurz gewundert und dann für sie bestellt.
Sie war sichtlich irritiert, einen Horrorfilm zu bekommen - anstelle eines Hartkoffers … o.O
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lessydragon Offline
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Tulimyrsky Offline
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Horror-Harry Offline
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Lest das doch mal fehlerfrei vor :alt:
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Da jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie „Rhabarberbarbara“.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die „Rhabarberbarbarabar“.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die Bekanntesten unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die „Rhabarberbarbarabarbarbaren“ nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte.
Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich „Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier“.
Der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier kannte von den Rhabarberbarbarabarbarbaren Rhabarberbarbaras herrlichen Rhabarberkuchen und trank dazu immer ein Bier, das er liebevoll „Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier“ nannte.
Das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier konnte man nur an einer ganz bestimmten Bar kaufen.
Die Verkäuferin des Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbieres an der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar hieß Bärbel.
Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts ging der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar zu Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbarbärbel, um sie mit zur Rhabarberbarbarabar zu nehmen und mit etwas Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier von Rhabarberbarbaras herrlichen Rhabarberkuchen zu essen.
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Da jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen aß, nannte man sie „Rhabarberbarbara“.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die „Rhabarberbarbarabar“.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die Bekanntesten unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die „Rhabarberbarbarabarbarbaren“ nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte.
Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich „Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier“.
Der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier kannte von den Rhabarberbarbarabarbarbaren Rhabarberbarbaras herrlichen Rhabarberkuchen und trank dazu immer ein Bier, das er liebevoll „Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier“ nannte.
Das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier konnte man nur an einer ganz bestimmten Bar kaufen.
Die Verkäuferin des Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbieres an der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar hieß Bärbel.
Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts ging der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar zu Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbarbärbel, um sie mit zur Rhabarberbarbarabar zu nehmen und mit etwas Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier von Rhabarberbarbaras herrlichen Rhabarberkuchen zu essen.
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lessydragon Offline
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Siehe: https://www.gruselromanforum.de/thread. ... =63#post63
Punkt 2.
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Punkt 2.
- Das Gleichgewicht Offline
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Dürfte man heutzutage so auch nicht mehr unbedingt bringen, weil RASSISMUS :ohnmacht:Original von neithex
Ali berichtet empört sein letztes Einkaufsabenteuer.
"Weissu, hab ich Badesimmerbeleuschdung kabut. Bin isch gegange su Obi, su Frau mit orangsche Kittel. Hab isch gesagd: Duschlampe. ... Hab isch Hausverbot!!!" :heul:
- Das Gleichgewicht Offline
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Kann ich mir vorstellen. Es sind meistens Weiße Moralapostel die gar nichts damit zu tun haben, die einem vorschreiben wollen, was rassistisch ist.Original von Wolf55
Ähhm, nein.
Meine zum Teil türkischen Nachbarn fanden den erheiternd; fanden nichts Verletzendes oder Böswilliges dran ...
Meistens sehen es die eigentlichen "Zielgruppen" solcher Witze lustiger oder es stört sie nicht, während irgendwelche Dritte dann empört sind.
Vielleicht hänge ich auch zu viel auf Twitter ab. Eigentlich nur wegen neutralen Nachrichtenquellen zu Hongkong oder Blacklivesmatter, aber man bekommt ja auch sonst mit, was so trendet.


