Einmal- oder mehrmals lesen?
Moderator: Michael
- Wynn Offline
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Einmal- oder mehrmals lesen?
Mich würde an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr das so handhabt. Wenn ihr ein Heft gelesen habt, verschwindet es dann in der Tüte und im Schrank, oder gibt es Hefte, auf die ihr öfter zurückgreift? Ich habe zum Beispiel einige Larry Brent und Tony Ballard öfter gelesen, obwohl ich viele noch gar nicht gelesen habe.
Mich interessiert das spezielle bei den Heften; bei Büchern ist es ja durchaus etwas wahrscheinlicher, die Lieblingsstücke öfter mal anzupacken.
Mich interessiert das spezielle bei den Heften; bei Büchern ist es ja durchaus etwas wahrscheinlicher, die Lieblingsstücke öfter mal anzupacken.
- Das Gleichgewicht Offline
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Warum denn ausgerechnet Der Hexer?Original von woodstock
Ich verkaufe alle Hefte die ich gelesen habe. Die einzigen die ich behalten habe sind Der Hexer.
Noch einmal würde ich aber Der Lord lesen und ärgere mich auch etwas das ich die verkauft habe
Eigentlich bin ich ein absoluter Heftroman-Bekenner, aber beim Hexer ist die Buchausgabe dann doch so substanziell, das die hefte unnötig werden.
Der Lord merke ich mir mal vor.
Okay, das mit der Zeit sehe ich bei der Masse ein. Ich zB. habe die Zeit und komme trotzdem kaum hinterher. Vor allem will ich immer was lesen, was auch ein wenig aktuell ist. Ich wollte mal mit "Monstrula" beginnen, aber das liest ja gerade keiner.Original von Das Gleichgewicht
Dann ist es schon eher so, dass ich mir die Hörspiele zu den Romanen gönne. Aber auch dafür habe ich viel zu wenig Zeit.
Vampira wird gerade gelesen, sah ich, aber da komme ich an die Hefte nicht ran.
Hörspiele ziehe ich mir auch rein, aber - du sagst es - man kommt auch da kaum hinterher.
Qualität hat ja bekanntlich kein Verfallsdatum, deshalb gibt es zahllose Heftromane, die ich über die Jahrzehnte mehrfach gelesen habe, und nur zweimal ist da überhaupt kein Problem. Gesamte Serien wie Dämonenkiller, Monstrula oder Gordon Black wurden mindestens zweimal gelesen, bestimmte Zyklen/Mehrteiler aus Macabros, Dämonenkiller, John Sinclair oder Larry Brent ohnehin - und mit Einzelromanen brauchen wir hier gar nicht anfangen.
Wicket hat vor zwei Wochen einen Thread eröffnet, der jene GKs auflistet, die seit Erscheinen immer wieder gerne von mir hervorgekramt werden:
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... 17440&sid=
Wicket hat vor zwei Wochen einen Thread eröffnet, der jene GKs auflistet, die seit Erscheinen immer wieder gerne von mir hervorgekramt werden:
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... 17440&sid=
Den verfolge ich auch (wie fast alle Leselisten hier im Forum - bemühe mich auch immer, alles zu bekommen, insofern ich es nicht habe).
Mich interessiert so eine Thematik außerordentlich, weil dann die guten Abenteuer im Gespräch bleiben. Anders gehen sie ja doch nur unter.
So was hätte mich früher bei Sinclair interessiert, aber alles was ich fand, war ziemlich unverlässlich, so dass ich mit dieser Materie gar nichts mehr am Hut habe, mich aber frage, was Deutschlands schlechtesten Autoren gleichzeitig zum erfolgreichsten gemacht hat. (Ich will da jetzt nicht schon wieder eine Diskussion vom Zaun brechen und habe es nur erwähnt).
Mich interessiert so eine Thematik außerordentlich, weil dann die guten Abenteuer im Gespräch bleiben. Anders gehen sie ja doch nur unter.
So was hätte mich früher bei Sinclair interessiert, aber alles was ich fand, war ziemlich unverlässlich, so dass ich mit dieser Materie gar nichts mehr am Hut habe, mich aber frage, was Deutschlands schlechtesten Autoren gleichzeitig zum erfolgreichsten gemacht hat. (Ich will da jetzt nicht schon wieder eine Diskussion vom Zaun brechen und habe es nur erwähnt).
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Estrangain Offline
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- Registriert: Mi Mai 22, 2013 3:36 pm
Mehrmals Lesen ist für mich keine Frage des Formats.
Es gibt viele Bücher, die ich immer wieder gerne zur Hand nehme, und die mich jedes Mal aufs Neue faszinieren .
Genauso verhält es sich aber auch mit dem vermeintlich üblen und oft gescholtenen Heftroman.
Derzeit lese ich wieder einmal den Dämonenkiller. Genauer gesagt, die Romane ab der Nr. 100.
Kurz vorher las ich partiell den König von Atlantis-Zyklus aus der Atlan-Serie. Immer wieder gut, obwohl bereits mehrmals gelesen.
Mit Macabros verhält es sich genauso.
Manche Romane (z.B. VHR) lese ich über die Jahre (inzwischen: Jahrzehnte) mit der gleichen Begeisterung wie damals (jaja, die gute alte Zeit) erneut und erneut.
So erlebe ich meine Träume immer und immer wieder aufs Neue, ohne dass sie deshalb fade und abgeschmackt werden.
Mag sein, dass dies nur Sentimentalitäten sind, aber ich halte es gerne mit folgendem Zitat:
„Denn kein Mensch lebt lang, sind seine Träume tot.“
Gene Wolfe: Die Klaue des Schlichters
Es gibt viele Bücher, die ich immer wieder gerne zur Hand nehme, und die mich jedes Mal aufs Neue faszinieren .
Genauso verhält es sich aber auch mit dem vermeintlich üblen und oft gescholtenen Heftroman.
Derzeit lese ich wieder einmal den Dämonenkiller. Genauer gesagt, die Romane ab der Nr. 100.
Kurz vorher las ich partiell den König von Atlantis-Zyklus aus der Atlan-Serie. Immer wieder gut, obwohl bereits mehrmals gelesen.
Mit Macabros verhält es sich genauso.
Manche Romane (z.B. VHR) lese ich über die Jahre (inzwischen: Jahrzehnte) mit der gleichen Begeisterung wie damals (jaja, die gute alte Zeit) erneut und erneut.
So erlebe ich meine Träume immer und immer wieder aufs Neue, ohne dass sie deshalb fade und abgeschmackt werden.
Mag sein, dass dies nur Sentimentalitäten sind, aber ich halte es gerne mit folgendem Zitat:
„Denn kein Mensch lebt lang, sind seine Träume tot.“
Gene Wolfe: Die Klaue des Schlichters
Vom Weltbild Verlag? Die habe ich auch. Praktisch da alles drin ist.Original von Wynn
Warum denn ausgerechnet Der Hexer?
Eigentlich bin ich ein absoluter Heftroman-Bekenner, aber beim Hexer ist die Buchausgabe dann doch so substanziell, das die hefte unnötig werden.
Der Lord merke ich mir mal vor
Aber wie GG auch sagte, die Leseliste ist sooo lang da bleibt kaum Zeit für Wiederholung
Prinzipiell würde ich einige Romanhefte gerne nochmals lesen, die Stapel meiner ungelesenen Hefte und Bücher sind aber einfach zu hoch, als dass das eine Option für mich wäre.
Dazu lese ich auch zu intensiv - bin kein Schnell- oder Querleser - würde mich also meist schwer tun, mir bereits Bekanntes nochmals zu genießen.
Dazu lese ich auch zu intensiv - bin kein Schnell- oder Querleser - würde mich also meist schwer tun, mir bereits Bekanntes nochmals zu genießen.
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Horror-Harry Offline
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- Registriert: Mi Sep 23, 2009 7:03 pm
Ähem...Original von Wynn
Ich wollte mal mit "Monstrula" beginnen, aber das liest ja gerade keiner.
"Gerade" nicht, aber always on my mind:
http://www.gruselroman-forum.de/thread. ... 12474&sid=
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Myxin der Magier Offline
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- Sheila Conolly Offline
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