Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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woodstock Offline
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Barbara Michaels: Der schwarze Regenbogen (Heyne Romantic-Thriller Bd. 2149)
Anfangs gängige Gaslicht-Kost, entwickelt sich der Roman zu einer komplexen Geschichte, die ganz anders endet, als sie über lange Strecken vermuten lässt. Ein großer Pluspunkt ist die Schilderung der kleinwüchsigen und emanzipierten Jane Mandeville, die der Hauptperson Megan O'Neill das Rampenlicht stiehlt.
Anfangs gängige Gaslicht-Kost, entwickelt sich der Roman zu einer komplexen Geschichte, die ganz anders endet, als sie über lange Strecken vermuten lässt. Ein großer Pluspunkt ist die Schilderung der kleinwüchsigen und emanzipierten Jane Mandeville, die der Hauptperson Megan O'Neill das Rampenlicht stiehlt.
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Herr der Finsternis Offline
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lessydragon Offline
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Bernie2603 Offline
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Laura Black: Die Tochter des Grafen (Heyne Romantic-Thriller Bd. 2295)
Titel umd Umschlagbild lassen zwar Schlimmes ahnen, aber tatsächlich ist der Roman voller dramatischer Ereignisse. Catronia, deren Vater durch unsinnige wissenschaftliche Experimente sein ganzes Vermögen verloren hat, wird von ihm mehr oder minder an Lord Carnmore verkauft, der dafür die Schulden übernimmt. Die Hauptperson muss einiges an Leid ertragen, ehe sie nach 268 Seiten ihr wohlverdientes Happy End bekommt, denn ihr Mann ist ein gnadenloser Sadist: "Mein armes kleines Kätzchen", rief Carnmore mir zu. "Du hast dir weh getan. Wie dumm von dir - das ist doch meine Aufgabe". Keine besonders guten Voraussetzungen für eine harmonische Ehe...
Titel umd Umschlagbild lassen zwar Schlimmes ahnen, aber tatsächlich ist der Roman voller dramatischer Ereignisse. Catronia, deren Vater durch unsinnige wissenschaftliche Experimente sein ganzes Vermögen verloren hat, wird von ihm mehr oder minder an Lord Carnmore verkauft, der dafür die Schulden übernimmt. Die Hauptperson muss einiges an Leid ertragen, ehe sie nach 268 Seiten ihr wohlverdientes Happy End bekommt, denn ihr Mann ist ein gnadenloser Sadist: "Mein armes kleines Kätzchen", rief Carnmore mir zu. "Du hast dir weh getan. Wie dumm von dir - das ist doch meine Aufgabe". Keine besonders guten Voraussetzungen für eine harmonische Ehe...
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Bernie2603 Offline
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lessydragon Offline
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Herr der Finsternis Offline
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Bernie2603 Offline
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Den Artikel wollte ich dann doch einmal Teilen
https://www.rnd.de/kultur/eingesperrte- ... X6JSM.html
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Finde ich toll! :thumbup:Original von woodstock
Den Artikel wollte ich dann doch einmal Teilen
https://www.rnd.de/kultur/eingesperrte- ... X6JSM.html
Und bestätigt auch meine Meinung: Ein gutes Buch ist wie ein guter Freund.
Gute Freunde hat man auch oft oder zumindest immer wieder einmal um sich, redet direkt mit ihnen und nimmt somit auch an ihrem Leben teil.
So auch das gute Buch: Es ist immer da, wartet ruhig und bescheiden auf dich - und gibt dir all sein Inneres bereitwillig zur Kenntnisnahme, zur Verinnerlichung preis, wann immer du es willst. Das ist eben das Perfekte an Büchern.
Allein, wenn ich in meinem Wohnzimmer sitze (oder stehe) und gelegentlich meine Bücherwand nur betrachte, wird mein inneres Gleichgewicht ruhig und rund und es zieht ein echter Friede in mich ein ...
Vielleicht ein wenig gestelzt ausgedrückt, aber so ist es einfach.