VHR Band 34: Die toten Augen von Marc Agapit

Antworten

VHR Band 34: Die toten Augen von Marc Agapit

Top
0
Keine Stimmen
Sehr gut
0
Keine Stimmen
Gut
0
Keine Stimmen
Mittel
0
Keine Stimmen
Schlecht
0
Keine Stimmen
Sehr schlecht
1
100%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1

Zamorra Offline
Beiträge: 162
https://pl.pinterest.com/kuchnie_na_wymiar_warszawa/
Registriert: Fr Jun 03, 2011 12:13 pm

VHR Band 34: Die toten Augen von Marc Agapit

Beitrag von Zamorra »

Bild

Sie sind angekettet wie wilde Tiere. Seit Monaten schmachten sie in den Verliesen des alten englischen Schlosses. Immer wieder fleht Frederick um Gnade für sich und die Gräfin. Aber sein Vater, der Graf, bleibt hart. Er hat geschworen, Frau und Sohn für ihr Vergehen zu bestrafen. Und eines Nachts ist es soweit. Eine glühende Eisenstange in der Hand, betritt er die Zelle der Gräfin.



Verfasst von Marc Agapit (= Adrien Sobra)

Originaltitel: L'Ogresse, 1972

Aus dem Französischen von Bettina Braun

Titelbild von Carolus Adrianus Maria Thole

Erschienen 02.10.1973

Olivaro Offline
Site Admin
Beiträge: 8090
Registriert: Mi Mai 15, 2013 6:31 pm

Beitrag von Olivaro »

Eine ziemlich wirre Geschichte um Ehebruch und Geldgier, die einzig durch ihren Wechsel in der Erzählperspektive ein wenig interessant wird. Im Prinzip ein handlungsarmes Gaslicht, bei dem jegliches phantastische oder übernatürliche Element fehlt.

Bemerkenswert ist allerdings der Umstand, dass bei diesem Heft ziemlich getrickst worden ist , um auf eine entsprechende Seitenzahl zu kommen. So gibt es eine "aufgedrängte" Leseprobe aus Neue Post für die Frau , die jedoch keinen Bonus darstellt, sondern deren vier Seiten Umfang einfach in die Anzahl der Heftseiten eingerechnet wurden.

Erwähnt werden sollte auch der Da lacht der Vampir -Beitrag in diesem Heft, weil die Zeichnung thematisch perfekt zum Romaninhalt passt. Zufall - oder hatte der Redakteur nur einen besonders spaßigen Tag? :tongue:
woodstock Offline
Beiträge: 13025
Registriert: Sa Nov 29, 2008 4:24 pm

Beitrag von woodstock »

War wirklich Quatsch. Da hat der Schriftsteller seinem Kind eine Chance gegeben mal etwas zu schreiben. Anders kann ich mir den Blödsinn nicht erklären.

+
Antworten

Zurück zu „VHR 1-100“