Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
- pyr4os Offline
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lessydragon Offline
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Angela Gale: Sie träumte einen schrecklichen Traum (Gaslicht-Krönung Bd. 213)
Stilistisch recht ansprechend erzählt, erlebt Diana einen bedrückenden Aufenthalt auf dem Gut ihres Großvaters. Und nicht nur der, sondern auch die weiteren Bewohner zeigen ein verstörendes Verhalten, das nicht nur die junge Frau verwirrt. Der Leser kann nicht voraussehen, wohin die Handlung gehen könnte oder wie sich das Verhalten der Erwachsenen und zwei Kinder erklären könnte. Spannend und irgendwie auch sehr beunruhigend zu lesen.
Stilistisch recht ansprechend erzählt, erlebt Diana einen bedrückenden Aufenthalt auf dem Gut ihres Großvaters. Und nicht nur der, sondern auch die weiteren Bewohner zeigen ein verstörendes Verhalten, das nicht nur die junge Frau verwirrt. Der Leser kann nicht voraussehen, wohin die Handlung gehen könnte oder wie sich das Verhalten der Erwachsenen und zwei Kinder erklären könnte. Spannend und irgendwie auch sehr beunruhigend zu lesen.
- Sheila Conolly Offline
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Die Terranauten, Band 2
Art Norman (Werner K. Giesa): Raumschiff der Rebellen
Ein Roman, der den Leser ein Stück weiter ins Universum der Terranauten führt und durchaus Lust auf mehr macht. Von Giesa routiniert geschrieben und sein einziger Roman zur Serie.
(Ich persönlich werde dabei bleiben und mir jeweils alle 14 Tage einen Roman gönnen. Damit sind es schließlich und endlich vier Serien, die ich jetzt regelmäßig im 14-Tage-RhyÌthmus lese - und dabei bleibt es erst mal: Perry Rhodan, der 1. Zyklus; DämonenKiller, die 1. Auflage; Der Hexer; Die Terranauten. Da bleibt noch innerhalb der zwei Wochen Platz für 1-2 Romane außerhalb dieser Serien. Klingt gut, finde ich.)
Art Norman (Werner K. Giesa): Raumschiff der Rebellen
Ein Roman, der den Leser ein Stück weiter ins Universum der Terranauten führt und durchaus Lust auf mehr macht. Von Giesa routiniert geschrieben und sein einziger Roman zur Serie.
(Ich persönlich werde dabei bleiben und mir jeweils alle 14 Tage einen Roman gönnen. Damit sind es schließlich und endlich vier Serien, die ich jetzt regelmäßig im 14-Tage-RhyÌthmus lese - und dabei bleibt es erst mal: Perry Rhodan, der 1. Zyklus; DämonenKiller, die 1. Auflage; Der Hexer; Die Terranauten. Da bleibt noch innerhalb der zwei Wochen Platz für 1-2 Romane außerhalb dieser Serien. Klingt gut, finde ich.)
Ich habe auch mal versucht, einen festen Plan einzuhalten. Aber irgendwie kommt immer was dazwischen. Hatte mal eine Weile jeden Dienstag den aktuellen Sinclair gelesen, dann Freitags den Perry Rhodan. Dann war der Druck zu hoch, immer aktuell sein zu müssen. Heute lese ich, wie ich Zeit und Lust habe. Manchmal 2 Romane an einem Tag, dann wieder 2 Monate gar nichts.Original von Buchvagabund
(Ich persönlich werde dabei bleiben und mir jeweils alle 14 Tage einen Roman gönnen. Damit sind es schließlich und endlich vier Serien, die ich jetzt regelmäßig im 14-Tage-RhyÌthmus lese - und dabei bleibt es erst mal: Perry Rhodan, der 1. Zyklus; DämonenKiller, die 1. Auflage; Der Hexer; Die Terranauten. Da bleibt noch innerhalb der zwei Wochen Platz für 1-2 Romane außerhalb dieser Serien. Klingt gut, finde ich.)
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lessydragon Offline
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- Buchvagabund Offline
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Zauberkreis-SF, Band 5 (Erstveröffentlichung: SF-Leihbuch, Bewin-Verlag 1964)
Jay Grams (Jürgen Grasmück alias Dan Shocker):
Schattenexperiment C0-112
Ein junger Mann beteiligt sich an einem streng geheimen Regierungsprojekt, bei dem er allerdings nicht weiß, worum es sich handelt und was von ihm verlangt wird. Trotzdem stellt er sich als Versuchsperson zur Verfügung, auch als ihm klar wird, dass eine Rückkehr in sein altes Leben nicht möglich sein wird.
Jürgen Grasmück liefert hier, nach einem eher biederen Beginn, ein durchgehend spannendes SF-Abenteuer mit einer ungewöhnlichen Auflösung. Dass das eine oder andere Mal die Logik etwas strapaziert wird oder die aktuelle Wirklichkeit, die damaligen Vorstellungen überholt hat, liegt einfach in der Natur der SF-Heftromane aus weiter vergangenen Jahren. Dennoch ein Lesespaß des Kult-Autors.
Jay Grams (Jürgen Grasmück alias Dan Shocker):
Schattenexperiment C0-112
Ein junger Mann beteiligt sich an einem streng geheimen Regierungsprojekt, bei dem er allerdings nicht weiß, worum es sich handelt und was von ihm verlangt wird. Trotzdem stellt er sich als Versuchsperson zur Verfügung, auch als ihm klar wird, dass eine Rückkehr in sein altes Leben nicht möglich sein wird.
Jürgen Grasmück liefert hier, nach einem eher biederen Beginn, ein durchgehend spannendes SF-Abenteuer mit einer ungewöhnlichen Auflösung. Dass das eine oder andere Mal die Logik etwas strapaziert wird oder die aktuelle Wirklichkeit, die damaligen Vorstellungen überholt hat, liegt einfach in der Natur der SF-Heftromane aus weiter vergangenen Jahren. Dennoch ein Lesespaß des Kult-Autors.