Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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Olivaro Offline
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Dämonen-Killer, Band 10 (Vampir Horror Roman 59)
Paul Wolf (Ernst Vlcek): Der Folterknecht
Man kann hier mit Fug und Recht von einem Referenzroman sprechen. Mehr als nur ein Vorgeschmack auf die eigentliche DämonenKiller-Serie, die dann endgültig ab Band 18 - im doppelten Sinne, - ihre Magie entfaltet. Ein Meisterwerk.
(Auf weitere Anmerkungen zum DämonenKiller an dieser Stelle möchte ich in Zukunft verzichten, da die Rezensionen der "Erstleser" und ihr Blick vom Heute aus auf die Serie viel interessanter sind.)
Paul Wolf (Ernst Vlcek): Der Folterknecht
Man kann hier mit Fug und Recht von einem Referenzroman sprechen. Mehr als nur ein Vorgeschmack auf die eigentliche DämonenKiller-Serie, die dann endgültig ab Band 18 - im doppelten Sinne, - ihre Magie entfaltet. Ein Meisterwerk.
(Auf weitere Anmerkungen zum DämonenKiller an dieser Stelle möchte ich in Zukunft verzichten, da die Rezensionen der "Erstleser" und ihr Blick vom Heute aus auf die Serie viel interessanter sind.)
Luanna Churchill: Der Geisterwald (Gaslicht-Krönung Bd. 90)
Holprige Geschichte, bei der schon die Ausgangssituation sehr unrealistisch ist: Die Schwester der Ermordeten wird von der Familie, der diese Tat unterstellt wird, auf deren Besitz eingeladen, um dort ermitteln zu können. Eigentlich eine logische Entscheidung: Wenn die Familie schon die Schwester auf dem Gewissen hat, möchte man da doch gerne gleich nachsterben.
Holprige Geschichte, bei der schon die Ausgangssituation sehr unrealistisch ist: Die Schwester der Ermordeten wird von der Familie, der diese Tat unterstellt wird, auf deren Besitz eingeladen, um dort ermitteln zu können. Eigentlich eine logische Entscheidung: Wenn die Familie schon die Schwester auf dem Gewissen hat, möchte man da doch gerne gleich nachsterben.
Ruth MacLeod: Die Todesblume (Gaslicht-Krönung Bd. 87)
Der deutsche Titel steht einmal mehr in keinem Zusammenhang mit dem Roman, und obwohl die Geschichte auf Hawaii spielt, spürt man nichts vom Lokalkolorit. Die Handlung wird steril geschildert, und auf Überraschungen wartet man vergebens. Überflüssig und nervig sind die Bemühungen des Verlobten von Lana, unbedingt auf die Insel eingeladen zu werden, und als er dann eigenmächtig dort auftaucht, wird das zur reinen Zeilenschinderei. Immerhin kann man ein paar Brocken Hawaiianisch lernen.
Der deutsche Titel steht einmal mehr in keinem Zusammenhang mit dem Roman, und obwohl die Geschichte auf Hawaii spielt, spürt man nichts vom Lokalkolorit. Die Handlung wird steril geschildert, und auf Überraschungen wartet man vergebens. Überflüssig und nervig sind die Bemühungen des Verlobten von Lana, unbedingt auf die Insel eingeladen zu werden, und als er dann eigenmächtig dort auftaucht, wird das zur reinen Zeilenschinderei. Immerhin kann man ein paar Brocken Hawaiianisch lernen.
Wolfgang Hohlbein
Intruder - Der Alptraum geht weiter..
Dritter Tag
Bastei Lübbe 2002
Klappentext:
In einem Motorradladen in Moab entdeckt Mike eine Jahrzehnte alte, verblichene Fotografie, von der eine seltsame Magie auszugehen scheint. Sie zeigt einen Motorradfahrer vor einem ganz besonderen Hogan, einer Kultstätte der Anasazi-Indianer. Es ist eben jener Hogan, vor dem Mike den Indianerjungen überfahren hat. Zufall? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem alten Foto und Mikes Erlebnissen? Kurz darauf wird der Besitzer des Ladens auf grausame Art ermordet und skalpiert…
Intruder - Der Alptraum geht weiter..
Dritter Tag
Bastei Lübbe 2002
Klappentext:
In einem Motorradladen in Moab entdeckt Mike eine Jahrzehnte alte, verblichene Fotografie, von der eine seltsame Magie auszugehen scheint. Sie zeigt einen Motorradfahrer vor einem ganz besonderen Hogan, einer Kultstätte der Anasazi-Indianer. Es ist eben jener Hogan, vor dem Mike den Indianerjungen überfahren hat. Zufall? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem alten Foto und Mikes Erlebnissen? Kurz darauf wird der Besitzer des Ladens auf grausame Art ermordet und skalpiert…
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lessydragon Offline
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Gaslicht Roman, Band 140 (Gaslicht Krönung, Band 110)
Marilyn Cram Donahue: Die Erbin der Mondsteine (Sutter's Sands, 1971)
Ein junges Mädchen kehrt heim als neue Besitzerin auf das Anwesen ihrer Vorfahren in Florida, und ihr wird binnen kürzester Zeit klar, dass ihr hier nach dem Leben getrachtet wird und von wem.
Die Autorin lässt von Anfang an weder den Leser noch alle handelnden Personen im Unklaren, wer hier der Bösewicht ist und was dessen Motive sind. So knarrt sich die Handlung mechanisch voran zu einem langweiligen Ende, ohne jede Überraschung oder gar Atmosphäre. Der Roman könnte ebenso an den Küsten Englands oder an der polnischen Ostsee spielen, so wenig finden hier Landschaft oder klimatische Gegebenheiten Beachtung.
Außerdem scheint sich die Autorin selbst nicht sicher zu sein, zu welcher Zeit ihr Roman handelt. Das große Anwesen wird mit Gaslicht beleuchtet, umso mehr erstaunt es den Leser, dass in der Mitte des Romans plötzlich Fernsehen Erwähnung findet. Wenige Zeit spät hält der auftauchende FBI-Agent eine kleine doppelläufige Pistole in der Hand, die eher in der Zeit des Wilden Westens zu suchen ist, erschrickt ab über die Beschädigung seiner Funkanlage. Selbst von den vielen anderen Logik- und Wahrscheinlichkeitsfehlern abgesehen, ist dieser Roman einfach indiskutabel. Es ist mir schleierhaft, wie eine profilierte Autorin so etwas abliefern kann.
Fazit: Ein Ärgernis.
Marilyn Cram Donahue: Die Erbin der Mondsteine (Sutter's Sands, 1971)
Ein junges Mädchen kehrt heim als neue Besitzerin auf das Anwesen ihrer Vorfahren in Florida, und ihr wird binnen kürzester Zeit klar, dass ihr hier nach dem Leben getrachtet wird und von wem.
Die Autorin lässt von Anfang an weder den Leser noch alle handelnden Personen im Unklaren, wer hier der Bösewicht ist und was dessen Motive sind. So knarrt sich die Handlung mechanisch voran zu einem langweiligen Ende, ohne jede Überraschung oder gar Atmosphäre. Der Roman könnte ebenso an den Küsten Englands oder an der polnischen Ostsee spielen, so wenig finden hier Landschaft oder klimatische Gegebenheiten Beachtung.
Außerdem scheint sich die Autorin selbst nicht sicher zu sein, zu welcher Zeit ihr Roman handelt. Das große Anwesen wird mit Gaslicht beleuchtet, umso mehr erstaunt es den Leser, dass in der Mitte des Romans plötzlich Fernsehen Erwähnung findet. Wenige Zeit spät hält der auftauchende FBI-Agent eine kleine doppelläufige Pistole in der Hand, die eher in der Zeit des Wilden Westens zu suchen ist, erschrickt ab über die Beschädigung seiner Funkanlage. Selbst von den vielen anderen Logik- und Wahrscheinlichkeitsfehlern abgesehen, ist dieser Roman einfach indiskutabel. Es ist mir schleierhaft, wie eine profilierte Autorin so etwas abliefern kann.
Fazit: Ein Ärgernis.
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lessydragon Offline
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Wolfgang Hohlbein
Intruder - Der Alptraum geht weiter..
Vierter Tag
Bastei Lübbe 2002
Klappentext:
Monument Valley: eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch ( und Kulisse eines Horror-Trips, wie ihn sich Mike und seine beiden Freunde Stefan und Frank bestimmt nicht vorgestellt haben). Hier begegnen sie dem undurchschaubaren Marc Strong. Doch das wirft nur neue Fragen auf. Welche Rolle spielt Strong in dem Puzzle? Ist er wirklich hinter den Indianern her, die Mike die ganze Zeit über zu verfolgen scheinen? Als Strong eine alte Indianerin gefangen nimmt, kommt es zum Showdown …
Intruder - Der Alptraum geht weiter..
Vierter Tag
Bastei Lübbe 2002
Klappentext:
Monument Valley: eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch ( und Kulisse eines Horror-Trips, wie ihn sich Mike und seine beiden Freunde Stefan und Frank bestimmt nicht vorgestellt haben). Hier begegnen sie dem undurchschaubaren Marc Strong. Doch das wirft nur neue Fragen auf. Welche Rolle spielt Strong in dem Puzzle? Ist er wirklich hinter den Indianern her, die Mike die ganze Zeit über zu verfolgen scheinen? Als Strong eine alte Indianerin gefangen nimmt, kommt es zum Showdown …
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Bernie2603 Offline
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Lena Brooke McNamara: Die unbekannte Erbin (Gaslicht-Krönung Bd. 91)
Recht spannendes Gaslicht, der einige nette Wendungen bietet. Und einmal mehr würde der Hauptpersonen-Kasten die Lektüre überflüssig machen, wenn man den Fehler beginge, ihn vor dem Roman zu lesen. Das Schicksal der Leola Patrick wird ausgeplaudert, die Zukunft der Diane Adams ebenfalls, warum nur bringt man den Leser auf diese Weise um sein Lesevergnügen?
Recht spannendes Gaslicht, der einige nette Wendungen bietet. Und einmal mehr würde der Hauptpersonen-Kasten die Lektüre überflüssig machen, wenn man den Fehler beginge, ihn vor dem Roman zu lesen. Das Schicksal der Leola Patrick wird ausgeplaudert, die Zukunft der Diane Adams ebenfalls, warum nur bringt man den Leser auf diese Weise um sein Lesevergnügen?
- Sheila Conolly Offline
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- Registriert: Mi Jun 24, 2009 12:30 am