Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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Tulimyrsky Offline
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Jon Veta: Das zersprungene Herz (Gaslicht-Krönung Bd. 78)
Eine Geschichte, die im schmutzigen Milieu der Prostitution beginnt und von einem ungewöhnlich teuflischen Plan erzählt. Im Mittelpunkt steht ein wahrer Weibsteufel, und während bei den meisten Gaslichtern am Ende ein neues Glück im Sonnenaufgang steht, findet diese Geschichte ihr schreckliches Ende in einer Gewitternacht. Näher am realen Leben angesiedelt, ist dies eine gnadenlose Geschichte, und selbst die wenigen sorglosen Momente sind trügerisch und vergänglich.
Eine Geschichte, die im schmutzigen Milieu der Prostitution beginnt und von einem ungewöhnlich teuflischen Plan erzählt. Im Mittelpunkt steht ein wahrer Weibsteufel, und während bei den meisten Gaslichtern am Ende ein neues Glück im Sonnenaufgang steht, findet diese Geschichte ihr schreckliches Ende in einer Gewitternacht. Näher am realen Leben angesiedelt, ist dies eine gnadenlose Geschichte, und selbst die wenigen sorglosen Momente sind trügerisch und vergänglich.
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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- Sheila Conolly Offline
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Evelyn Bond: Haus des Grauens (Gaslicht-Krönung Bd. 81)
Ein Roman aus der Welt der Reichen und Schönen - für den handelsüblichen Gaslicht-Leser jedoch zu reich und zu schön. Da wird "der Jaguarmantel enger um den Hals" gezogen, als Hauptgericht wird nichts Geringeres als "Froschschenkel mit einer Sauce à la Provencale" gereicht, und für die Fahrt in die Stadt wird natürlich "ein silberner Wagen mit vergoldeten Türgriffen" verwendet. Man gibt sich aber auch gerne mal bodenständig: "Portia war...auch eine praktische Frau. Es geschah nicht selten, daß sie zum Beispiel über ein Modellkleid von Dior eine Schürze band und eine Mahlzeit zubereitete." Donnerlittchen... Sogar die Köchin hat einen Standesdünkel: "Madame, ich bin keine gewöhnliche Köchin. Ich bin ein Mitglied von 'Les Gourmets' in New York, leitete selbst eine Koch(schule)..."; hier recht es dann selbst der Hausherrin, die das Gespräch abrupt beendet.
Die Dame in Gefahr kommt auch nicht sehr sympathisch rüber, während die Übersetzerin manchmal erschreckend unwissend ist. Bei der amerikanischen Polizei gibt es eben keinen Rang des "Hauptmann", und wenn sowohl der Gärtner wie auch der Rechtsanwalt den ermittelnden Beamten locker-flappsig als "Chef" ansprechen, wäre auch in der deutschen Übersetzung ein "Chief" richtiger gewesen.
In der ganzen Geschichte gibt es kaum interessante Sachen, nur ein paar Einsprengsel wie die Knoblauch fressende Hündin Venus. Nicht unbedingt ein Roman, den man weiterempfehlen möchte.
Ein Roman aus der Welt der Reichen und Schönen - für den handelsüblichen Gaslicht-Leser jedoch zu reich und zu schön. Da wird "der Jaguarmantel enger um den Hals" gezogen, als Hauptgericht wird nichts Geringeres als "Froschschenkel mit einer Sauce à la Provencale" gereicht, und für die Fahrt in die Stadt wird natürlich "ein silberner Wagen mit vergoldeten Türgriffen" verwendet. Man gibt sich aber auch gerne mal bodenständig: "Portia war...auch eine praktische Frau. Es geschah nicht selten, daß sie zum Beispiel über ein Modellkleid von Dior eine Schürze band und eine Mahlzeit zubereitete." Donnerlittchen... Sogar die Köchin hat einen Standesdünkel: "Madame, ich bin keine gewöhnliche Köchin. Ich bin ein Mitglied von 'Les Gourmets' in New York, leitete selbst eine Koch(schule)..."; hier recht es dann selbst der Hausherrin, die das Gespräch abrupt beendet.
Die Dame in Gefahr kommt auch nicht sehr sympathisch rüber, während die Übersetzerin manchmal erschreckend unwissend ist. Bei der amerikanischen Polizei gibt es eben keinen Rang des "Hauptmann", und wenn sowohl der Gärtner wie auch der Rechtsanwalt den ermittelnden Beamten locker-flappsig als "Chef" ansprechen, wäre auch in der deutschen Übersetzung ein "Chief" richtiger gewesen.
In der ganzen Geschichte gibt es kaum interessante Sachen, nur ein paar Einsprengsel wie die Knoblauch fressende Hündin Venus. Nicht unbedingt ein Roman, den man weiterempfehlen möchte.
- Buchvagabund Offline
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Perry Rhodan, Band 5
Kurt Mahr: Atom-Alarm
Der erste Kurt Mahr-Roman bei PR. Ziemlich durch Sachzwänge geprägter Roman mit Ecken und Kanten. Sicher kein Glanzstück der Serie und für heutige Einsichten mit einigen "politischen Unkorrektheiten".
(Also nee, das ist bei mir hier wieder mal eher ein Leseverhinderungs-Urlaub... ) :motz:
Kurt Mahr: Atom-Alarm
Der erste Kurt Mahr-Roman bei PR. Ziemlich durch Sachzwänge geprägter Roman mit Ecken und Kanten. Sicher kein Glanzstück der Serie und für heutige Einsichten mit einigen "politischen Unkorrektheiten".
(Also nee, das ist bei mir hier wieder mal eher ein Leseverhinderungs-Urlaub... ) :motz:
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lessydragon Offline
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Estrangain Offline
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August war für mich ein schwacher Lesemonat, gab es in Karelien doch eine Menge interessantes zu sehen.
01. Mythor Nr. 43: Am Kreuzweg der Lichtwelt (64 Seiten)
02. Mythor Nr. 44: Piraten der Wüste (65 Seiten)
03. Perry Rhodan Nr. 1142: Sammelpunkt Vier-Sonnen-Reich (63 Seiten)
04. Perry Rhodan Nr. 1143: Die Goon-Hölle (64 Seiten)
05. Perry Rhodan Nr. 1144: Operation Hornissenschwarm (67 Seiten)
06. Truman Capote: Kaltblütig (308 Seiten)
07. Bernard Cornwell: Sharpe´s Beute (380 Seiten)
08. Bernard Cornwell: Sharpe´s Aufstieg (420 Seiten)
09. Clive Barker: Die Bücher des Blutes I-III (908 Seiten)
01. Mythor Nr. 43: Am Kreuzweg der Lichtwelt (64 Seiten)
02. Mythor Nr. 44: Piraten der Wüste (65 Seiten)
03. Perry Rhodan Nr. 1142: Sammelpunkt Vier-Sonnen-Reich (63 Seiten)
04. Perry Rhodan Nr. 1143: Die Goon-Hölle (64 Seiten)
05. Perry Rhodan Nr. 1144: Operation Hornissenschwarm (67 Seiten)
06. Truman Capote: Kaltblütig (308 Seiten)
07. Bernard Cornwell: Sharpe´s Beute (380 Seiten)
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09. Clive Barker: Die Bücher des Blutes I-III (908 Seiten)
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lessydragon Offline
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Melissa Napier: Das Haus der bösen Frauen (Gaslicht-Krönung Bd. 84)
Die exakt gleiche Handlung wurde im der Reihe "Gaslicht" zweimal veröffentlicht, lediglich die Namen und Schauplätze variieren, ebenso der Autorenname. Wer nun wen plagiiert hat, ist mir nicht bekannt. Oder die Autorin hat es tatsächlich geschafft, denselben Stoff zweimal zu verkaufen - mit leichten Änderungen und unter anderem Namen.
Die exakt gleiche Handlung wurde im der Reihe "Gaslicht" zweimal veröffentlicht, lediglich die Namen und Schauplätze variieren, ebenso der Autorenname. Wer nun wen plagiiert hat, ist mir nicht bekannt. Oder die Autorin hat es tatsächlich geschafft, denselben Stoff zweimal zu verkaufen - mit leichten Änderungen und unter anderem Namen.