Band 150 Larry Brents Totentanz
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Band 150 Larry Brents Totentanz

Klappentext:
"Das ist nett von Ihnen, Herr Doktor, daß ich noch kommen darf." Der Mann, der das sagte, war Ende dreißig, sportlich, dunkelhaarig und trug ein gepflegtes Lippenbärtchen. Der Arzt lächelte jovial und reichte dem Patienten die Hand. "Ich weiß doch, was ich einem so treuen Menschen schuldig bin. Ihre Stimme hört sich wirklich eigenartig an. Wie lange haben Sie das schon, Mister Lansing?"
Fred Lansing räusperte sich. "Seit drei Wochen etwa. Ich habe das Gefühl, daß ich langsam die Stimme verliere, Doc. Es kratzt und beißt. Ich habe gegurgelt und mengenweise Tabletten geschluckt. Das alles half nur kurze Zeit, dann setzten die Schmerzen wieder ein."
"Das kriegen wir hin. Ich habe da was für Sie." Mit diesen Worten öffnete der Arzt, dessen Praxis bereits geschlossen war, den Glasschrank mit den dunkelbraun getönten Scheiben und nahm eine kleine Flasche heraus, die ebenfalls dunkelbraun war.
"Das ist ein gutes Mittel. Zehn Tropfen davon und Sie werden nichts mehr spüren."
Bony, der eigentlich Fred hieß, wurde so von Jürgen Grasmück im ersten Larry Brent-Abenteuer vorgestellt:
"X-RAY-1 sah ernst drein, als er den Bericht Bonys verfolgte. Doch kein Wort des Tadels kam über seine Lippen. Auf Bony war sonst immer Verlaß. Er konnte ohne Bony nicht sein. Er war seine stete Hilfe. Bony hatte ihm das Leben gerettet, damals, als er den schweren Unfall gehabt hatte. Der junge Mann, der eigentlich Fred hieß, wurde von ihm nur Bony genannt. X-RAY-1 hatte Bony noch niemals gesehen, und doch konnte er sich aufgrund einer Beschreibung seines Dieners ein recht genaues Bild von ihm machen. Er wußte um das hagere, knochige Aussehen seines Begleiters, und so hatte sich der Name Bony entwickelt."
In den ersten Romanen tauchte er öfters auf, dann war er nur selten dabei, bis er im Grusel-Krimi Nr. 100 (oder Larry Brent Nr. 150) starb.
"X-RAY-1 sah ernst drein, als er den Bericht Bonys verfolgte. Doch kein Wort des Tadels kam über seine Lippen. Auf Bony war sonst immer Verlaß. Er konnte ohne Bony nicht sein. Er war seine stete Hilfe. Bony hatte ihm das Leben gerettet, damals, als er den schweren Unfall gehabt hatte. Der junge Mann, der eigentlich Fred hieß, wurde von ihm nur Bony genannt. X-RAY-1 hatte Bony noch niemals gesehen, und doch konnte er sich aufgrund einer Beschreibung seines Dieners ein recht genaues Bild von ihm machen. Er wußte um das hagere, knochige Aussehen seines Begleiters, und so hatte sich der Name Bony entwickelt."
In den ersten Romanen tauchte er öfters auf, dann war er nur selten dabei, bis er im Grusel-Krimi Nr. 100 (oder Larry Brent Nr. 150) starb.