73091 : Der rollende Galgen
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73091 : Der rollende Galgen

[FONT=comic sans ms]Der rollende Galgen[/FONT]
Umschlagtext:
New York - Washington Square. Ein brodelnder Hexenkessel innerhalb der Weltstadt. Nicht so vor 200 Jahren. Da befanden sich genau an diesem Platz ein alter Armeefriedhof und eine Richtstätte. Täglich wurden auf dem rollenden Galgen Menschen hingerichtet.
Einmal hängte man den Verkehrten. Der kehrte zurück - in das New York von heute, zusammen mit dem rollenden Galgen ...
Erscheinungsdatum: 11.10.1988
Cover: Vicente Ballestar
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Tokata1973 Offline
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Der Indianerhäuptling Aconagua kehrt zurück.Er ist vor Jahrhunderten gehängt worden,was für die Indianer einen unwürdigen Tod bedutet.Jetzt will er Rache nehmen.....
Handlungsort:
New York-USA
Fazit:
Für mich ein schlechter Roman.Die Spannung hält sich merklich in Grenzen und die Geschichte ist auch nicht das Gelbe vom Ei.Mal wieder ein Taschenbuch das auch für ein Heft ausgereicht hätte......
Nächster Roman:Gespensterkrimi Nummer 17(oder Nummer 3 der JS-Reihe)-Dr.Satanos
Nächster Roman:John Sinclair 537-Karas grausame Träume
Handlungsort:
New York-USA
Fazit:
Für mich ein schlechter Roman.Die Spannung hält sich merklich in Grenzen und die Geschichte ist auch nicht das Gelbe vom Ei.Mal wieder ein Taschenbuch das auch für ein Heft ausgereicht hätte......
Nächster Roman:Gespensterkrimi Nummer 17(oder Nummer 3 der JS-Reihe)-Dr.Satanos
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Guter Auftakt, aber dann stark nachlassend. Ich fand die Geschichte nach dem ersten Viertel
stark abfallend was den Spannungsbogen betraf. Auch wenn ich mich öfters wiederhole, aber auch hier, weniger Handlung aber viel zu viel Gerade. Und auch so fand ich, es gab schon bessere Indianergeschichten, hier konnte nicht mal der so eigentlich für gute Geschichten bekannte Schauplatz New York mehr was retten. Ich schwanke zwischen einem schwachen mittel und einem schlecht und vergebe im Vergleich zu den letzten Geschichten die ich mit Mittel bewertet habe das Schlecht!
stark abfallend was den Spannungsbogen betraf. Auch wenn ich mich öfters wiederhole, aber auch hier, weniger Handlung aber viel zu viel Gerade. Und auch so fand ich, es gab schon bessere Indianergeschichten, hier konnte nicht mal der so eigentlich für gute Geschichten bekannte Schauplatz New York mehr was retten. Ich schwanke zwischen einem schwachen mittel und einem schlecht und vergebe im Vergleich zu den letzten Geschichten die ich mit Mittel bewertet habe das Schlecht!
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Marvin Mondo Offline
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- iceman76 Offline
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In New York hat es fünf Tote gegeben... die eins gemeinsam haben... sie wurden alle erhängt! Man geht davon aus das ein irrer Killer sein Unwesen treibt. Bisher gibt es aber noch keine Zeugen. Der FBI Mann Abe Douglas ist mit dem Fall betraut. Dann taucht ein Mann namens William Penn bei Abe Douglas auf und hat tatsächlich Foto´s dabei... Foto´s auf denen die Mörder bei einer ihrer taten zu sehen sind... die Bilder zeigen: Indianer!
Douglas vermutet aufgrund einiger Details das es sich um Indianer-Zombies handelt... und bittet seinen Freund John Sinclair um Hilfe!
Fazit: Ich vergebe ein knappes "mittel" für diesen Roman. Meiner Meinung nach hat sich dieser Roman ziemlich gezogen. Die Grundidee hingegen fand ich gut!
Douglas vermutet aufgrund einiger Details das es sich um Indianer-Zombies handelt... und bittet seinen Freund John Sinclair um Hilfe!
Fazit: Ich vergebe ein knappes "mittel" für diesen Roman. Meiner Meinung nach hat sich dieser Roman ziemlich gezogen. Die Grundidee hingegen fand ich gut!