Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
- Sheila Conolly Offline
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G.F.Unger
Auf Unger habe ich immer Hunger.
Habe Zwei Leihbücher ergattert von 1970 Erstausgaben Zustand 2.
In jedem Leihbuch ist ein Stempel drinnen Leihbücherei.
Darum gibt es die Leihbücher von ganz früher nur in Zustand 3.
Da hatten die Leute nicht soviel Geld und haben die Bücher für 30 Pfennige ausgeliehen
Ein Sammlerkollege von mir hat sich Buchpressen gekauft und restauriert die Unger Bücher
Habe Zwei Leihbücher ergattert von 1970 Erstausgaben Zustand 2.
In jedem Leihbuch ist ein Stempel drinnen Leihbücherei.
Darum gibt es die Leihbücher von ganz früher nur in Zustand 3.
Da hatten die Leute nicht soviel Geld und haben die Bücher für 30 Pfennige ausgeliehen
Ein Sammlerkollege von mir hat sich Buchpressen gekauft und restauriert die Unger Bücher
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lessydragon Offline
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- Sheila Conolly Offline
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Mary Mackie: Unglück verfolgte sie (Gaslicht-Krönung Bd. 276)
Interessanter Roman, der der Erwartung des Lesers in keiner Weise entspricht. Nicht der charmante Draufgänger macht das Rennen um die Gunst der Heldin, sondern der jähzornige, unsensible und weitaus ältere Gutsbesitzer, und auch die Morde erfahren eine unerwartete Lösung.
Interessanter Roman, der der Erwartung des Lesers in keiner Weise entspricht. Nicht der charmante Draufgänger macht das Rennen um die Gunst der Heldin, sondern der jähzornige, unsensible und weitaus ältere Gutsbesitzer, und auch die Morde erfahren eine unerwartete Lösung.
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Bernie2603 Offline
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lessydragon Offline
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Lee Crosby: Die Insel des Schreckens (Gaslicht-Krönung Bd. 369)
Hinter dem deutschen Allerweltstitel verbirgt sich ein kleines Krimi-Juwel. Es ist die Chronik eines einzigen Abends, an dem mehrere Verwandte wegen eines Umwetters nicht aus dem Famliensitz fliehen könnnen, in dem ein Mörder seine Opfer sucht und findet. Vom Aufbau erinnert es sehr an den deutschen Wallace-Film "Die seltsame Gräfin", den die Autorin aber wohl nicht gekannt haben dürfte. Fast minutiös werden die Handlungen und Dialoge der Bewohner geschildert, und es ist bis zuletzt nicht klar, wer der Mörder ist, denn alle Anwesenden sind in gleichem Maße verdächtig; lediglich Dorcas Brown, an deren Gedankenwelt der Leser teilnehmen kann, kommt nicht infrage.
Hinter dem deutschen Allerweltstitel verbirgt sich ein kleines Krimi-Juwel. Es ist die Chronik eines einzigen Abends, an dem mehrere Verwandte wegen eines Umwetters nicht aus dem Famliensitz fliehen könnnen, in dem ein Mörder seine Opfer sucht und findet. Vom Aufbau erinnert es sehr an den deutschen Wallace-Film "Die seltsame Gräfin", den die Autorin aber wohl nicht gekannt haben dürfte. Fast minutiös werden die Handlungen und Dialoge der Bewohner geschildert, und es ist bis zuletzt nicht klar, wer der Mörder ist, denn alle Anwesenden sind in gleichem Maße verdächtig; lediglich Dorcas Brown, an deren Gedankenwelt der Leser teilnehmen kann, kommt nicht infrage.
- Sheila Conolly Offline
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lessydragon Offline
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