Band 140 Zombies auf der Reeperbahn
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Band 140 Zombies auf der Reeperbahn

Klappentext:
"Schau es dir genau an, Hans!" sagte der rotblonde Matrose zu seinem Begleiter, der genau wie er auf der "Anja T." angeheuert hatte. "Jetzt kommen die Kisten an Bord. Die haben es in sich, sag ich dir ..."
Die beiden Männer - Piet Termanns und Hans Schaller - hielten sich noch außerhalb des Schiffes auf. Der schwere Frachter war fast beladen. Das Schiff lag im Hafen von Lomé, in Afrika, und hatte Baumwolle, Kakaobohnen und Bananen geladen. Die Verladung dieser Dinge war bereits abgeschlossen. Als letztes kamen die langen, vernagelten Kisten an Bord, die ursprünglich nichts mit der sonst üblichen Fracht zu tun hatten. Schaller zuckte mit den Achseln. Er saß an der Kaimauer und warf seine bis zum letzten Rest gerauchte Kippe in das schmutzige Wasser, das fast bis zu ihren Füßen schwappte.
"Ich weiß nicht, was du an ihnen so Besonderes findest", murrte der zweite Matrose. Er war einen Kopf kleiner als der drahtige Rotblonde und blickte der verzischenden Kippe nach, die direkt über einer Qualle gelandet war. "Denkst du an - Waffenschmuggel!"
Termanns verdrehte die Augen.
"Waffenschmuggel?" Er tippte sich an die Stirn.
Dieses Titelbild wurde ursprünglich für den Silber-Grusel-Krimi-Roman Nr. 133 "Tanz der grünen Skelette" für die Subserie Bob Fisher's Nebelgeister gezeichnet und zwar von Rudolf Sieber-Lonati.
Hinweis: Bob Fisher ist das Pseudonym von Robert F. Atkinson, der am Beginn der Krimiserie "Kommissar X" neben C. H. Guenter (war der Begründer) als zweiter Autor mitschrieb.
Hinweis: Bob Fisher ist das Pseudonym von Robert F. Atkinson, der am Beginn der Krimiserie "Kommissar X" neben C. H. Guenter (war der Begründer) als zweiter Autor mitschrieb.