H.G. Francis - Nr. 9 - Im Bann der Monsterspinne
Moderator: Michael
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H.G. Francis - Nr. 9 - Im Bann der Monsterspinne

Inlaytext:
Rätsel um das wissenschaftliche Institut von Dr. Wyman. Hat er wirklich vergessen, daß er die junge Wissenschaftlerin zu sich ins Institut eingeladen hat?
Wer stöhnt und schreit in diesem Haus?
Was verbirgt sich unter dem Forschungslabor?
Angie Stevenson kann ihre Neugier nicht zähmen.
Sie öffnet die Luke im Fußboden des Labors - Entsetzen packt sie...
...die Monsterspinne wird frei...
- Sheila Conolly Offline
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Dann muss ich mich hier mal outen, denn trotz "sprechender" Spinne fand ich dieses Hörspiel immer ziemlich gut.
Liegt wohl daran, dass ich schon den Film "Tarantula" immer klasse fand
Außerdem war die "hallende" Stimme der Spinne für mich als Kind doch irgendwie gruselig, wenn ich das Hörspiel abends beim Einschlafen gehört habe.
Lange Zeit dachte ich auch, das Vieh würde das kleine Kind am Schluß wegen dieser komischen Geräusche doch noch fressen ... bis ich dann irgendwann raus hatte, dass diese "komischen" Geräusche wohl die Überwindung des übergroßen Krabbeltieres darstellen sollten, nämlich als sie sich doch dazu durchringt, das Kind loszulassen.
Die typischen Dialoge oder Selbstgespräche der Protagonisten, die manchmal auch die einfachsten Situationen noch erklären, fand und finde ich noch immer herrlich.
So auch, als Angie Stevenson nachts durch das Haus des Professors schleicht und das Labor mit den vergrößerten Tieren findet. Sie spricht viel mit sich selbst, gerade was die visuellen Gegebenheiten beschreibt, um dem Hörer zu vermitteln, wie es dort aussieht und somit eine Gruselatmosphäre suggeriert.
Die Tier-Geräusche tun natürlich ihr Übriges dazu

Liegt wohl daran, dass ich schon den Film "Tarantula" immer klasse fand
Außerdem war die "hallende" Stimme der Spinne für mich als Kind doch irgendwie gruselig, wenn ich das Hörspiel abends beim Einschlafen gehört habe.
Lange Zeit dachte ich auch, das Vieh würde das kleine Kind am Schluß wegen dieser komischen Geräusche doch noch fressen ... bis ich dann irgendwann raus hatte, dass diese "komischen" Geräusche wohl die Überwindung des übergroßen Krabbeltieres darstellen sollten, nämlich als sie sich doch dazu durchringt, das Kind loszulassen.
Die typischen Dialoge oder Selbstgespräche der Protagonisten, die manchmal auch die einfachsten Situationen noch erklären, fand und finde ich noch immer herrlich.
So auch, als Angie Stevenson nachts durch das Haus des Professors schleicht und das Labor mit den vergrößerten Tieren findet. Sie spricht viel mit sich selbst, gerade was die visuellen Gegebenheiten beschreibt, um dem Hörer zu vermitteln, wie es dort aussieht und somit eine Gruselatmosphäre suggeriert.
Die Tier-Geräusche tun natürlich ihr Übriges dazu
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Spätaufsteher Offline
- Beiträge: 1253
- Registriert: Sa Jun 17, 2017 2:39 pm
Mir hat die Story gut gefallen. Die sprechenden Tiere (Spinne/Affe) lassen sich mit der gesteigerten Intelligenz durch Dr. Wymans Experimente begründen. Dann testet er noch an seinem Bruder, der danach größenwahnsinnig wird...
Die Studentin gefiel mir auch. Wie sie mit ihrem Tonbandgerät das Labor erkundet und so alles festhält ist super.
Gruselig ist es allerdings nur in der Szene, wo im Labor die Spinne spricht, der Affe brüllt und der Kurzschluss mit anschließendem Feuer verursacht wird.
Sprecher wieder top, Musik gibt es hier leider nicht so viel zwischen den Szenen.
Die Studentin gefiel mir auch. Wie sie mit ihrem Tonbandgerät das Labor erkundet und so alles festhält ist super.
Gruselig ist es allerdings nur in der Szene, wo im Labor die Spinne spricht, der Affe brüllt und der Kurzschluss mit anschließendem Feuer verursacht wird.
Sprecher wieder top, Musik gibt es hier leider nicht so viel zwischen den Szenen.