Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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woodstock Offline
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Da muss ich gestehen, dass ich mich für die Warren-Romane im VHR nie so richtig erwärmen konnte. Am ehesten gefallen mir noch die ersten Romane, danach gab es immer wieder mal Sachen, die mir zugesagt haben (Die Killer-Frösche, Der Affendämon oder Massaker in der U-Bahn), aber insgesamt war mir das immer zu sehr Klischeegrusel, wo einfach die Originalität fehlte und schnell in die Standardlinie abdriftete. Sicher war Walter Appel extrem produktiv und professionell zugange, aber an den VHR habe ich immer andere Ansprüche gestellt als bei anderen Reihen.Original von woodstock
VHR Nr. 84
Ja, damals war so ziemlich ohne Übergang Schluss mit den Übersetzungen. Stattdessen wurden die Säulen für die nächsten Jahre etabliert wie eben Earl Warren, Frank Sky, Gay D. Carson oder Al Fredric, die mitunter gute Romane lieferten, meist aber bestenfalls Normalkost boten. Dazwischen gab es zum Glück regelmäßig jene Autoren, die den Leser (mich!) eigentlich nie enttäuschten. Das waren Cedric Balmore, Thomas B. Davies und Donald F. Glut.
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Bernie2603 Offline
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Nelen Nuelle: Zeugen der Vergangenheit (SANDRA-Taschenheft Bd. 358)
Eine Geistergeschichte, die unter zwei großen Mankos leidet. Erstens ist die Autorin viel zu geschwätzig, denn um die Lösung für die unheimliche Heimsuchung herbeizuführen, verschleisst sie ganze 88 Seiten. Weil aber das nicht reicht und noch ein Drittel an Seiten zu füllen ist, wird flugs noch eine überflüssige Krimihandlung aufgepfropft. Dazwischen gibt es überproportional viele Schmusiwusis, und gerade das Verhalten von Peggy Witlow, ob sie nun Dan McGuire liebe oder nicht und ob sie sich denn nun noch einmal von ihm küssen lassen sollte oder eher doch nicht und ob sie sich ihm öffnen oder eher dezente Zurückhaltung üben sollte, zerrt doch sehr an der Geduld des Lesers.
Bei Pabel scheint man zudem nicht bemerkt zu haben, dass derselbe Stoff bereits vier Jahre vorher als Ullstein-Taschenbuch Bd. 3353 veröffentlicht worden ist.
Eine Geistergeschichte, die unter zwei großen Mankos leidet. Erstens ist die Autorin viel zu geschwätzig, denn um die Lösung für die unheimliche Heimsuchung herbeizuführen, verschleisst sie ganze 88 Seiten. Weil aber das nicht reicht und noch ein Drittel an Seiten zu füllen ist, wird flugs noch eine überflüssige Krimihandlung aufgepfropft. Dazwischen gibt es überproportional viele Schmusiwusis, und gerade das Verhalten von Peggy Witlow, ob sie nun Dan McGuire liebe oder nicht und ob sie sich denn nun noch einmal von ihm küssen lassen sollte oder eher doch nicht und ob sie sich ihm öffnen oder eher dezente Zurückhaltung üben sollte, zerrt doch sehr an der Geduld des Lesers.
Bei Pabel scheint man zudem nicht bemerkt zu haben, dass derselbe Stoff bereits vier Jahre vorher als Ullstein-Taschenbuch Bd. 3353 veröffentlicht worden ist.
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lessydragon Offline
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Kenne nur das Hörspiel - meiner Meinung nach eines der besten der gesamten Serie. Was die Buchvorlage betrifft - so war dies wohl die Nr. 1 der in den USA erschienenen Bücher. Da diese Geschichte hierzulande sowohl als Buch, als auch als Hörspiel später angesiedelt war, kam es vermutlich zu einigen Umschreibungen.Original von Olivaro
Robert Arthur: Die drei Fragezeichen ??? und das Gespensterschloß
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Spätaufsteher Offline
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