Das Phantom von Soho
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Kurzbeschreibung
Die Geschichte beginnt in der nahen Vergangenheit und den Anfängen des jungen Inspektors John Sinclair beim Yard.
Fünf Jahre sind vergangen seit John das Phantom von Soho überführt und verhaftet hat.
Nach der Urteilssprechung schwor Monty Parker sich an den Personen zu rächen die für seine Festnahme und den Urteil verantwortlich waren.
Der Richter,den Staatsanwalt,die Schöffen und John Sinclair sollten der Reihe nach durch sein Messer sterben.
Während seines Anstalt Aufenthaltes schließt er einen Pakt mit den Teufel welcher ihn durch einen Astralkörper die Möglichkeit gibt seine Zelle ungesehen zu verlassen.....
Fazit
Der Rückblick in die Vergangenheit und das kennen kernen mit Bill hat mir richtig gut gefallen,auch
wenns vielleicht etwas verwirrend an manchen stellen war.
Warum allerdings John mit einen Gift K.O gesetzt wird nur damit die Reihenfolge eingehalten wird kann ich nicht so ganz nach vollziehen.
Besonderes
Nichts was wichtig wäre
Bewertung
Gut
Bewertung Cover (2.Auflage)
Gut
Hier wird das Phantom ziemlich gut getroffen wie ich finde,aber Grußelstimmung kommt natürlich beim Anblick des Covers nicht auf.
Würde man das Übersinnliche weglassen bzw logisch erklären (zB das die Opfer unter Drogeneinfluss stehen) wäre das die perfekte Vorlage für einen Tatort.
Jason hat ein kleines Meisterwerk geschrieben, das zu keinem Zeitpunkt langweilig ist. Ein spannender Roman, den jeder Gruselfan gelesen haben sollte - vor allem alle, die nur den heutigen Schrott von Jason kennen. Denn damals war der Mann zu Recht einer der Top-Autoren im Gruselbereich. Gerade die Beschreibungen bei den Opfern, ehe sie ermordet wurden, waren 1A.
Von mir bekommt der Roman ein wohlverdientes TOP!
Nach dem die letzten beiden Romane eher nichts für mich waren, finde ich diesen um so besser. Sehr spannend bis zum Schluss. Auch der Rückblick in die Vergangenheit, wie John noch ganz am Anfang seiner Laufbahn stand und den Serienkiller Monty Parker festnahm, hat mir gut gefallen. Leider - wie hier schon mehrfach angemerkt wurde - passt dass Kennenlernen von John und Bill in dem Rückblick nicht zu dem Roman "Mein erster Fall", in dem das erste Zusammentreffen von den beiden und die Gründung ihrer Freundschaft ganz anders beschrieben wird. Ein weitere kleiner Minuspunkt ist für mich, dass Monty Parker John mit Gift an seinem Messer in eine todesähnliche Starre versetzt. Der Grund dafür erschließt sich mir nicht wirklich. Gut beschrieben war hingegen das Entsetzten von James Powell, in dem Glauben, dass John tot ist. Die Idee mit dem Astralkörper von Monty Parker fand ich gut und wie dieser seinen Opfern auflauerte war sehr spannend. Kurz gesagt: Gut geschriebener Grusel, flüssig und spannend zu lesen. __________________
Wertung:
4 von 5 Sternen
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Cover 1:
Das Cover an sich gefällt mir sehr gut, ist toll gezeichnet und hat eine unheimliche Atmosphäre. Leider passt es aber überhaupt nicht zum Inhalt des Romans. Trotzdem gebe ich
Wertung:
4 von 5 Sternen
Cover 2:
Dieses Cover passt zwar besser zur Story, gefällt mir aber optisch nicht ganz so gut wie das 1. Cover. Zumindest sieht Monty Parker hier aber schön fies aus :-)
Wertung:
3 von 5 Sternen
Schaurige Grüße :-)
Ich habe in den letzten zwei Wochen einige alte GK-Abenteuer von JS gelesen, die mir alle (sehr) gut gefallen haben.
Das "Phantom von Soho" war hierbei sicher ein Spitzenroman, den ich nur weiterempfehlen kann.
Ich habe den Roman in der 3. Auflage gelesen, die 1984 erscheinen ist. Zeitgleich erschien Band 405 der 1. Auflage, d.h. "Mein erster Fall" war noch lange nicht erschienen und die Geschichte um das Kennenlernen von John und Bill war bzw. musste noch nicht umgeschrieben werden.
Ich vergebe ein "TOP" für einen TOP-Roman !
Interessant, mal eine Story aus den Anfangstagen von Sinclairs Karriere mitzubekommen. Allerdings beißt sich diese Erklärung des ersten Treffens von Sinclair und Conolly mit den geschilderten Ereignissen in "Mein erster Fall". Für meinen Teil bin ich geneigt, letzterer eher zuzuneigen. __________________
Das Astralleib-Motiv war Mitte der 1970er Jahre mit Sicherheit noch etwas Neues, wurde erst später unter anderem in "Akte X" wieder aufgegriffen.
Solide Geschichte, kann man schonmal mit "sehr gut" bewerten.
Talent is a flame. Genius is a fire...
„Das Phantom von Soho“ hat mich sehr beeindruckt! Die Geschichte beginnt mit einem Rückblick, der kurz, aber wirkungsvoll Details über den wahnsinnigen Mörder, seine Opfer und John Sinclairs junger Vergangenheit beschreibt, darunter auch seine erste Begegnung mit Bill Conolly. Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von 2.Kl.Raucherabt. am 22.08.2025 11:33.
Die Story ist spannend und aufregend – ich saß buchstäblich auf der Stuhlkante – das Phantom war ein echt starker Gegner (... ich hätte nicht mit so jemandem gerechnet). Und dann, am Ende, der Dreh – nichts ist okay: Vorhang auf für den Leiter der Anstalt! Wow!
Was noch bleibt, aber wirklich hervorgehoben werden muss – der Held der Geschichte:
das Londoner Winterwetter zwei Wochen vor Weihnachten!
Wirklich stark! Ich lese diesen Roman mitten im Sommer bei schwülen 36 Grad Celsius (fühlt sich heißer an!), mit voll aufgedrehter Klimaanlage*, einem Ventilator im Gesicht und Eiskaffee im Glas – und Jason Dark beschert mir einen ehrlichen, schneereichen, matschigen, kalten, nassen und gegen Ende sogar frostigen Winter!
Vielen Dank!
5 von 5 Punkten!
*) ... etwas übertrieben, aber kühler als draußen. ;)