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Band 307 : Abrechnung mit Jane Collins
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Wenn die Süße des geringen Preises verflogen ist, die Bitterkeit minderer Qualität wird bleiben.
Teil 2 von 2.
Suko und Mandra werden in die "Träne des Teufels" gesaugt als es Jane Collins gelingt, diesen Stein wieder an sich zu nehmen. Im weiteren verlauf des Kampfes kann John Sinclair allerdings Jane Collins überwältigen und den Stein wieder an sich nehmen.
John Sinclair begibt sich mit Jane Collins wieder in das Haus von Hendrik van Doolen. Dieser übergibt John Sinclair ein seltsames Hexenbuch. Als dieser das Buch versucht zu öffnen, versucht Jane Collins ihn daran zu hindern. Es gelingt ihr nicht, damit hat sie gegen die Regeln der Schwarzen Magie verstossen und wird nun als Verräterin behandelt.
Schliesslich gelangen John Sinclair, Jane Collins und Hendrik van Doolen ebenfalls in der Träne des Teufels. Asmodis und Wikka versuchen nun, dem Sinclair Team und Jane Collins das ende zu bereiten!
Fazit: Hat mir auch sehr gut gefallen. In diesem Roman wird Jane Collins aus den Reihen der Hexen ausgestossen. Nun ist sie ebenfalls eine Feindin von Asmodis und Wikka, allerdings auch eine Feindin des Sinclair-Teams. Eine durchaus interessante Wendung dessen Auswirkungen sich noch weiter durch die Romanserie ziehen werden. In diesem Roman fällt auch zum ersten mal der Begriff des "Höllendetektivs".
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Also diesem Roman konnte ich wirklich mit Freude lesen. Nicht nur das er spannend war, flüssig zum lesen, keine unnötigen Wiederholungen hatte, nein auch wie es scheint ist „mein“ Myxin doch nicht so richtig auf die böse Seite gewechselt.
Dann taucht auch noch eine neue Figur auf???? Höllendetektiv! Na mal sehen was das gibt.
Und was ist jetzt mit Jane? Hört die heulerei bei John nun auf? Und wie bekommt er den Geist des Rippers aus ihr raus? Soll es mal mit Hefeweizen probieren. Das Zeug killt jeden Geist.
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Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Sch�ler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele tr�gt.
Wenn es in einer Ehe keine Meinungsverschiedenheit gibt, dann ist einer ein Trottel
Den Tagen mehr Leben geben nicht dem Leben mehr Tage
"Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Und weiter gehts um die Träne des Teufels und Jane Collins. Der zweite Teil konnt eleider nicht ganz die Spannung des ersten Teils halten, da war meiner Meinung nach zuviel Gerede um die Hexenwelt innerhalb des Diamanten. Das Ende entschädigt dann wieder ein wenig und alleine, dass Jane von wikka verstoßen wird, ist dieser Roman Pflichtlektüre. Wobei die Gründe für Janes Verstoß aus meiner Sicht doch etwas lapidar erschienen. Alles in allem ein Gut von mir.
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Wer für alles offen ist, bei dem regnet's auch mal rein, doch irgendwie klingt JA sympathischer als NEIN
Ein toller Abschluss des Zweiteilers. Jane wir zum Abschuss frei gegeben, da Wikka sie verstoßen
hat und als Verräterin bezeichnet. Sehr spannend geschrieben mit einigen Überraschungen.
Bekommt von mir ein verdientes "sehr gut".
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Lesen, bis der Arzt kommt...
Sehr gut zu lesen und sehr relevant für die Sinclair-Historie. Klare Empfehlung!
Ein toller zweiter Teil!
Ein spannender Roman, der zum größten Teil in einer schwarzmagischen Welt spielt und in dem viele bekannte Gestalten auftauchen.
Dazu kommt dann auch eine neue, unbekannte Gestalt, die hier wohl erstmals Erwähnung findet.
Mir hat der Roman richtig gut gefallen und ich habe ihn verschlungen.
Insgesamt ist das m. E. ein sehr zu empfehlender Zweiteiler!
Ich vergebe daher ein "sehr gut"!
Zitat:
Original von LemiWobei die Gründe für Janes Verstoß aus meiner Sicht doch etwas lapidar erschienen. Alles in allem ein Gut von mir.
Jein - ja, die Begründung per se schon. Allerdings ist das hier der Endpunkt jener subtilen Spannungen zwischen beiden, die sich seit Wikkas (selbst verschuldeter) Verstümmelung bereits immer mal wieder im Text angedeutet hatte. Wikka, die nicht einsehen wollte, dass sie als verbrannte Vettel rum rannte, war eifersüchtig auf die Collins (was an sich vielleicht typisch, aber auch nicht unbedingt ein starkes Motiv darstellte). Ich fand den Ausschluss, wie er vorgenommen würde, auch etwas zu plötzlich.
Der Roman an sich hat seine starken Seiten - wie das mysteriöse Eingreifen Myxins - und den Kampf der ungewollten Partner Seite an Seite. Wer die Historie kennt, weiß, dass an dieser Stelle Jane Collins` Umkehr eingeleitet wird, der Weg aber noch einiges erfordern wird (Stichworte Würfel des Unheils und Kunstherz).
Die "Träne des Teufels" wird hier zwar stark in den Mittelpunkt gerückt, verliert andererseits aber auch recht schnell wieder an Bedeutung. Dass Luzifer versucht, durch Wiederbelebung der Hexengeister am Reich des Spuks zu rütteln, ist keine wirklich neue Entwicklung und wird so im weiteren Verlauf immer wieder mal passieren.
Mit diesem Band schließt der Zyklus "Sieben Dolche für den Teufel" ab. Der Handlungsstrang um die sieben Dolche Mandra Korabs ist dagegen noch nicht abgeschlossen, da er erst vier wieder zurück hat.
Der Begriff "Höllen-Detektiv" taucht nicht in diesem, sondern bereits im ersten Teil auf.
Mit der eigenen Serien-Historie nimmt es Dark mal wieder nicht so genau. Auf Seite 14 wird von Suko behauptet: "Der Spuk gab John und mir vom Trank des Vergessens einen kleinen Schluck ab. Danach waren wir wie tot. (...)"
Das entspricht nicht den Tatsachen. Der Spuk gab den Trankextrakt an Kara ab. Die Geisterjäger waren allerdings blind vor Ehrgeiz und überredeten Kara eigenmächtig, ebenfalls den Trank zu konsumieren. Allenfalls traf Kara eine Mitschuld, aber die Entwicklung hatten die Geisterjäger selbst zu verantworten.
Nicht logisch mutet auch an, warum die Collins ihre vorhandenen Hexenkräfte in den Kämpfen überhaupt nicht zum Tragen bringt. Sooo geschockt kann sie nun auch wieder nicht gewesen sein.
Sprachlich zeigen sich diesmal nicht so viele Auffälligkeiten, ein Beispiel allerdings sei genannt: "Ich bekam es auch jetzt nicht zu wissen." (S. 40) => schlimmste Umgangssprache, furchtbar! Dass der Satz so durchs Korrektorat kam, muss verwundern.
Alles in allem schleppt sich die handlung phasenweise dahin, weil auf die Bedeutung des Edelsteins ein seltsamer Fokus gelegt wird, der aber gleichsam lieblos wirkt. Ansonsten sticht natürlich Jane Collins neue Rolle als "einsame Böse" heraus, was sich aber in den kommenden Bänden zu ihrer vielleicht interessantesten Zeit in der gesamten Serie entwickeln soll. Ich stimme mit "gut" ab.
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