Original von pyr4os
Original von SweetJane
...
Themen raussuchen die einen interessieren und dann selbst recherchieren.
...
Ernsthaft, nenne mir ein Thema was dich interessiert (hat) und wie Du "recherchiert" hast. ^^
Alternativ dazu könnten wir hier wieder on-topic diskutieren.
Wie jetzt? Hast du dir noch nie ausländische Berichterstattungen zu Deutschland angesehen?
Noch nie Gutachten oder wissenschaftliche Arbeiten zu einem Thema gelesen?
Natürlich suche ich mir andere Quellen wenn ich das Gefühl habe dass mir ARD, ZDF und Co. versuchen ne Waschmaschine zu verkaufen.
Nehem wir die Rheinvertiefung. Schön, dass man weniger CO2 in der Luft wenn man die Schifffahrt ausbaut. Wurde ja breit berichtet.
Dumm wenn die Schiffe aber ökologisch noch zu 'unsauber' sind und sich die Wasserqualität dann zu sehr verschlechtert.
Und wieso redet keiner über Artenschutz wenn da eine Vogelgattung haust die schonmal als eigentlich ausgestorben galt? (Und nein, ich habe den Namen vergessen, ist schon etwas länger her - er war lang auf auf Latein

).
Ist ja schön wie IHK und diverse Partein die Rheinvertiefung fordern, beschleunigen wollen und etc. pp aber kann man dann nicht mal auch die andere Seite beleuchten?
Mir war das (zu dem Zeitpunkt) definitiv viel zu einseitg berichtet.
Ich weiß nicht warum das Wort recherchiert in "..."- Zeichen steht und warum da ein Smiley hinter ist. Es heißt ja nichts weiter als Nachforschungen anstellen.
Aber schön: Zum einen kann man die Berichte an denen man zweifelt mal Stück für Stück durchgehen. Beziehen sie sich auf Studien / Statistiken? Wenn ja - wer hat die finanziert (Folge dem Geld). Gibt es dazu Gegenstudien / Gutachten etc. pp und wo kommen diese wiederum her?
Im Prinzip macht man da nix anderes als das was man im Grundkurs zum wisschaftlichen Arbeiten im ersten Semester an der Uni gelernt hat:
Schritt 1 - Trenne journalitische und wissenschaftlichen Quellen.
(Weil erstere zur 'Meinungsbildung' beitragen wollen; allerdings auch im negativen Sinne von 'Wir berichten nur aus Sicht von A und verschweigen B, C und D').
Letztere basieren meistens auf Zahlen. Da kann man dann die Methodik nachvollziehen. Macht es Sinn oder hat man den Eindruck es hält nicht stand, wenn man andere Faktoren oder eine andere Zeitspanne betrachtet?
Also quasi auch alles was in den ersten beiden Semestern Statistik im Studium dran kam.
Wenn sie wenig auf Zahlen basieren dann basieren sie auf anderen Studien und Quellen die man im Zweifelsfall auch findet und wiederum nach der Methodik gucken kann.
Also die Art und Weise wie ich "recherchiere" würde ich als gewissenhaft bezeichnen.
Alternativ dazu kann ich hier wieder on-topic dazu beitragen dass der Bild- Artikel recht kurz war und mir persönlich nichts Neues vermittelt hat.