Band 345 : Villa Frankenstein
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Michael Offline
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Band 345 : Villa Frankenstein

Villa Frankenstein
"Du bist zu mir gekommen, und du wirst auf die Bibel schwöre, daß du dieses Monstrum vernichtest!" Der Pfarrer stand vor dem Mann, der verschüchtert auf dem einfachen Holzstuhl hockte und zitterte. Ob vor Angst oder vor Erregung, das war ihm nicht anzumerken. Jedenfalls schüttelte er den Kopf. "Ich kann nicht." "Du kannst nicht?" "Nein, ich kann nicht auf die Bibel schwören, und ich kann ihn nicht töten. Es wäre Mord." "Er ist ein..." Der Mann schaute hoch. das Gesicht des Pfarrers war blaß. Ringe lagen unter seinen Augen. Der Mann hatte in der letzten Zeit wenig Schlaf bekommen. "Sprechen Sie es nicht aus, Herr Pfarrer. Ich weiß, was sie sagen wollen, aber so ist es nicht."
Cover: Vicente Ballestar
Erscheinungsdatum: 11.2.1985
- iceman76 Offline
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John Sinclair soll einen Mord aufklären der sich in dem Club ereignet hat wo auch sein Chef, Sir Powell, Mitglied ist.
Das Opfer wurde von einer Puppe ermordet...
John Sinclair und sein Freund Suko kommen auf die Spur der Villa Frankenstein...
Fazit: Hat mir Spass gemacht die sen Roman zu lesen, kann ich weiter empfehlen!
Das Opfer wurde von einer Puppe ermordet...
John Sinclair und sein Freund Suko kommen auf die Spur der Villa Frankenstein...
Fazit: Hat mir Spass gemacht die sen Roman zu lesen, kann ich weiter empfehlen!
Nä das war es nicht. Eine total blöde Geschichte die man so nicht haben muss. Was das ganze sollte kommt nirgendwo vor. Warum das Monster den Pfarrer durch die Gegend schmeißt weiß nur J.D. Und vom Anfang der Geschichte will ich erst gar nichts sagen. Nö, diesen Roman muss man nicht heben und er würde auch jeden Neuleser abschrecken.
Vorgeschichte:
Phil Butcher hat es geschafft und einen künstlichen Menschen geschaffen. Da er ihn aber nicht mehr unter Kontrolle halten kann, bittet er den Pfarrer um Hilfe. Zusammen versenken sie das Frankenstein-Monster im Sumpf. Um keine Zeugen für den Vorfall zu haben, stößt Butcher den Pfarrer ebenfalls in den Sumpf. Doch was er nicht ahnt, dass die Puppen die er in seinem Haus sammelt sich mit dem Monster verbunden haben und so töten sie Butcher ebenfalls.
70 Jahre später:
In Sir James’ Club geschieht ein Mord und wie sich rausstellt, wurde er von einer Puppe verübt. Ein Zeuge erzählt John und Suko, dass die Puppe aus dem Heimatort des Ermordeten stammte. In Comb angekommen hat das Unheil schon angefangen seinen Lauf zu nehmen, so dass sich John und Suko direkt auf den Weg zur sog. Villa Frankenstein machen und während John kurz darauf im Haus gegen die Puppen kämpft, ringt Suko draußen im Sumpf mit dem Frankenstein-Monster……
Fazit:
Da hat Jason mal wieder ganz tief in die klassische Gruselkiste gegriffen und alle Zutaten rausgeholt die man so braucht. Der Roman hat für mich, gerade in der ersten Hälfte, alles was man so braucht um einen Gruselroman zu schreiben und da stört es mich auch nicht wirklich, dass die Geschichte die Serie nicht vorantreibt oder kaum Handlung hat. Erst als die Puppen mit ins Spiel kommen, die ich persönlich, nicht so gut fand, verliert der Roman etwas. Trotzdem bekommt die Geschichte von mir ein solides „Gut“
Phil Butcher hat es geschafft und einen künstlichen Menschen geschaffen. Da er ihn aber nicht mehr unter Kontrolle halten kann, bittet er den Pfarrer um Hilfe. Zusammen versenken sie das Frankenstein-Monster im Sumpf. Um keine Zeugen für den Vorfall zu haben, stößt Butcher den Pfarrer ebenfalls in den Sumpf. Doch was er nicht ahnt, dass die Puppen die er in seinem Haus sammelt sich mit dem Monster verbunden haben und so töten sie Butcher ebenfalls.
70 Jahre später:
In Sir James’ Club geschieht ein Mord und wie sich rausstellt, wurde er von einer Puppe verübt. Ein Zeuge erzählt John und Suko, dass die Puppe aus dem Heimatort des Ermordeten stammte. In Comb angekommen hat das Unheil schon angefangen seinen Lauf zu nehmen, so dass sich John und Suko direkt auf den Weg zur sog. Villa Frankenstein machen und während John kurz darauf im Haus gegen die Puppen kämpft, ringt Suko draußen im Sumpf mit dem Frankenstein-Monster……
Fazit:
Da hat Jason mal wieder ganz tief in die klassische Gruselkiste gegriffen und alle Zutaten rausgeholt die man so braucht. Der Roman hat für mich, gerade in der ersten Hälfte, alles was man so braucht um einen Gruselroman zu schreiben und da stört es mich auch nicht wirklich, dass die Geschichte die Serie nicht vorantreibt oder kaum Handlung hat. Erst als die Puppen mit ins Spiel kommen, die ich persönlich, nicht so gut fand, verliert der Roman etwas. Trotzdem bekommt die Geschichte von mir ein solides „Gut“
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Bernie2603 Offline
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Marvin Mondo Offline
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Klar, der Roman bietet richtig gute Atmosphäre, das will ich nicht verschwigen. Grade die Sumpfszenen haben schon was.
Aber so eine blödsinnige Geschichte ohne wirkliche Motivation, ohne Sinn und Zweck...da wäre es noch ratsamer gewesen, das Monster alleine auftreten zu lassen. Die Puppen passen mal so überhaupt nicht in die Handlung, zumal die Verbindung über Butcher...naja, ziemlich dünn und hanebüchen rüberkommt.
Immerhin keine groben Klötze, dennoch ein "schlechter" Roman.
Aber so eine blödsinnige Geschichte ohne wirkliche Motivation, ohne Sinn und Zweck...da wäre es noch ratsamer gewesen, das Monster alleine auftreten zu lassen. Die Puppen passen mal so überhaupt nicht in die Handlung, zumal die Verbindung über Butcher...naja, ziemlich dünn und hanebüchen rüberkommt.
Immerhin keine groben Klötze, dennoch ein "schlechter" Roman.