Was habt ihr denn als letztes gelesen?

Moderator: Michael

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iceman76 Offline
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Beitrag von iceman76 »

John Sinclair EA

Band 53 "Die Geisterhand"
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Das Phantom Nr. 7 Kelter 15
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Lois Paxton: Die traurige Geschichte der Rosamond Rae (Gaslicht-Krönung Bd. 262)

Nette Psycho-Geschichte mit halbwegs offenem Ende.
lessydragon Offline
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Beitrag von lessydragon »

John Sinclair Band 2076 - Ich bringe den Tod

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dark side Offline
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Beitrag von dark side »

John Sinclair: Band 2073 Der Zorn des alten Gottes
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Susan Claudia: ...und niemand hieß sie willkommen (Gaslicht-Krönung Bd. 488)

Das Faust-Thema als Gaslichtroman, wobei Arthur Gallagher als Onkel und Schwager die Rolle des Faust zukommt, während der Anwalt Mr. Padgett den Mephistopheles übernimmt. Gallagher will aus dem verhängnisvollen Bündnis aussteigen, aber Padgett will für dessen Seele zwei Seelen als Gegenleistung. Also macht er die Verlobte seines verstorbenen Bruders und die zwei gemeinsamen Kinder ausfindig und versucht sie an sich zu binden. Sein sinistres Vorhaben manifestiert sich unter anderem in seiner Einflussnahme auf die Kinder, denen er suggeriert, dass das Töten von Lebewesen nur ein Akt der Gnade sei. Wenn der Roman über Strecken bedrohlich und unheimlich wirkt, wird dies durch zwei Szenen völlig aufgehoben und umgekehrt, als Gallagher sich Zigaretten an einer Flamme anzündet, die der Kuppe seines Fingers entspringt. Zumindest mir fällt da die legendäre Szene aus dem Laurel & Hardy-Film Zwei ritten nach Texas/Way out West ein, in der Stan mit einer ähnlichen Leistung Kerzen und Pfeifen entzündet. Danach war es um diesen Band geschehen, der aber ohnehin weder als "Roman um Liebe und Geheimnis" noch als Gruselroman überzeugen konnte.

Hier die Feuerzeugszene von Laurel & Hardy:

https://www.youtube.com/watch?v=yDrYVzb5KAU
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Sternenfaust Nr. 139
dark side Offline
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Beitrag von dark side »

Die Zahlungserinnerung von der so geliebten GEZ :D .
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Susan Marino: Die Nacht der langen Schatten (Gaslicht-Krönung Bd. 35)

Wieder einmal ein total unsinniger deutscher Titel, hinter dem sich aber eine sehr spannende Geschichte verbirgt. Zudem wissen weder Andrea Grant noch der Leser, woher die latente Gefahr dann konkret kommen könnte, und lediglich der Schluss, wo sich amerikanische Mafiosi treffen, um die USA mit Drogen zu fluten, ist zu übertrieben.
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

VHR Nr. 104
lessydragon Offline
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Beitrag von lessydragon »

Dark Land Band 38 - Twilight City in Flammen

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Bernie2603 Offline
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Beitrag von Bernie2603 »

Die Schattenchronik 5: Calvin von Alisha Bionda und S.H.A. Parzzival
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Wynn Offline
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Beitrag von Wynn »

Harry Dresden 8 - Schuldig
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Beatrice Taylor: Der Weg in den Abgrund (Gastlicht-Auslese Bd. 316)

Der Roman selbst ist extrem spannungsarm, denn wenn die Hausherrin sich nicht verkneifen kann, bereits auf Seite 15 ihr Gift zu verspritzen ("...nun erzähle mir alles von dieser jungen Dame, die hierhergekommen ist, um meinen Philip um sein Erbe zu bringen"), ahnt man gleich, dass von dieser Seite nichts Gutes kommen kann - und es letztendlich auch nicht tut.

Bemerkenswert ist allerdings das Titelbild, das wegen seiner Farbgebung atypisch ist für diese Reihe ist, und zudem passt die junge Dame mit ihrer Tunika nicht zum Romaninhalt, denn der spielt im 19. Jahrhundert zur Zeit der Pferdekutschen und Öllampen. Da hätte der Verlag schon ein bisschen "mitdenken" müssen.

Bild

woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Peter Mattek Band 11
lessydragon Offline
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Beitrag von lessydragon »

John Sinclair Sonder Edition Band 75 - Verliebt, verlobt, eingesargt

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Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Helen Arvonen: Fremd im eigenen Haus (Gaslicht-Krönung Bd. 23)

Eine erfreulich komplexe Geschichte mit einem schockierenden Ende. Hinter den Morden und Anschlägen hätte man ganz sicher nicht diese Person erwartet, zumal es genügend andere Verdächtige gab. Ungewöhnlich auch, dass die bedrohte Hauptperson hier eine Schreinerin ist, die Stilmöbel herstellt und nicht ein Erbe oder sonstiger Reichtum der Auslöser für die Gefahr ist.
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

Das Phantom Nr. 8 Kelter 20
Sternenfaust Nr. 140
Olivaro Offline
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Beitrag von Olivaro »

Sharon Whitby: Das zweite Ich (Gaslicht-Roman Bd. 643)

Maggie Clare zieht mit Mann Simon und Tochter Amanda in das Anwesen Morningside. Dort entdeckt sie, dass eine kleine Kammer mit einem Spiegel eine Art Zeitportal ist, das sie in die Vergangenheit führt. Dort hat sie die Identität der Gouvernante Margaret Maxter inne und ist bei der Familie Cameron tätig. Bei jedem Besuch in der Vergangenheit dringt sie immer aktiver in die vergangenen Ereignisse ein, die im Laufe der Zeit immer dramatischer Formen annimmt. In ihrem Bemühen, die sich anbahnende Tragödie abzuwenden, stößt sie Paul Cameron, der ihr Avancen macht, die Treppe hinunter, wobei er stirbt. Dadurch ändert sich die Zukunft in solchem Maße, dass Maggie erst gar nicht geboren wird und Simon Clare in der Gegenwart mit seiner Frau, die Elaine und nicht Maggie heißt, auf Morningside einzieht.

Somit ist dies nur sehr bedingt ein typischer Gaslicht-Roman, sondern in erster Linie ein phantastischer Roman um ein "Großvaterparadoxon" - und gar kein schlechter dazu.
woodstock Offline
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Beitrag von woodstock »

VHR Nr. 105
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