Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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Olivaro Offline
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Dorinne Moore: Die silberne Madonna (Gaslicht-Roman Bd. 174)
Ungeschickt-holpriger Roman, in dem sich die Autorin nicht die geringste Mühe gibt, die Verdächtigen zu verschleiern, und selbst als die Erzählerin merkt, dass sie unter Drogen gesetzt wird, schluckt sie Zeug munter weiter. Zudem glänzt der Roman mit unlogischen Texstellen wie dieser: Als die blinde (!) Großmutter das Zimmer betritt, "runzelte sie bei meinem Anblick die Stirn."
Oder dieser Satz:
"Bleierne Müdigkeit befiel mich und ohne den triumphierenden Blick in Tanyas Augen zu sehen, schlief ich ein." o.O
Ungeschickt-holpriger Roman, in dem sich die Autorin nicht die geringste Mühe gibt, die Verdächtigen zu verschleiern, und selbst als die Erzählerin merkt, dass sie unter Drogen gesetzt wird, schluckt sie Zeug munter weiter. Zudem glänzt der Roman mit unlogischen Texstellen wie dieser: Als die blinde (!) Großmutter das Zimmer betritt, "runzelte sie bei meinem Anblick die Stirn."
Oder dieser Satz:
"Bleierne Müdigkeit befiel mich und ohne den triumphierenden Blick in Tanyas Augen zu sehen, schlief ich ein." o.O
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lessydragon Offline
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Audrey Leech: Hauch des Bösen (Gaslicht-Roman Bd. 476)
Sehr düsterer Roman, der mit verteilten Rollen spielt und den Leser in die Irre führt und ihn gegen die Familie Caton und für die Familie Parker einnimmt. Interessant ist auch das übersinnliche Element (Präkognition), das die Caton-Sippe auszeichnet.
Sehr düsterer Roman, der mit verteilten Rollen spielt und den Leser in die Irre führt und ihn gegen die Familie Caton und für die Familie Parker einnimmt. Interessant ist auch das übersinnliche Element (Präkognition), das die Caton-Sippe auszeichnet.
- Sheila Conolly Offline
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June Wetherell: Die Beichte der Candace Hunt (Gaslicht-Roman Bd. 477)
Im Prinzip recht lesbar, aber dass Antonia und Elaine in einem winzigen Ort names New York bei ihrer Wohnungssuche unwissentlich und rein zufällig im Haus von Tonis Großmutter landen, braucht schon sehr viel Nachsicht vom Leser. Der Schluss ist buchstäblich eine Räuberpistole, aus der das Unheil über das kriminelle Paar hereinbricht.
Im Prinzip recht lesbar, aber dass Antonia und Elaine in einem winzigen Ort names New York bei ihrer Wohnungssuche unwissentlich und rein zufällig im Haus von Tonis Großmutter landen, braucht schon sehr viel Nachsicht vom Leser. Der Schluss ist buchstäblich eine Räuberpistole, aus der das Unheil über das kriminelle Paar hereinbricht.
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Bernie2603 Offline
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lessydragon Offline
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