Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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woodstock Offline
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lessydragon Offline
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Velda Johnston: Die Wahrheit über Laura (SANDRA-Taschenheft Bd. 99)
Wieder ein Band, der erfreulich nahe am Kriminalroman angesiedelt ist. Und die Frage des mysteriösen Flüsterers "Was wissen Sie von Mary Field?" erweist sich als raffinierte falsche Spur, denn die Frage war im Sinne von "Was wissen Sie von Maryfield?" gemeint. Es ging also nicht um eine Frau namens Mary Field, sondern um den Ort Maryfield - ein ziemlich "hinterhältiger" Kniff.
Wieder ein Band, der erfreulich nahe am Kriminalroman angesiedelt ist. Und die Frage des mysteriösen Flüsterers "Was wissen Sie von Mary Field?" erweist sich als raffinierte falsche Spur, denn die Frage war im Sinne von "Was wissen Sie von Maryfield?" gemeint. Es ging also nicht um eine Frau namens Mary Field, sondern um den Ort Maryfield - ein ziemlich "hinterhältiger" Kniff.
Fies! So was sollte doch wahrhaft verboten werden, Olivaro. Meinst Du nicht auch ...? :alt:Original von Olivaro
Velda Johnston: Die Wahrheit über Laura (SANDRA-Taschenheft Bd. 99)
Wieder ein Band, der erfreulich nahe am Kriminalroman angesiedelt ist. Und die Frage des mysteriösen Flüsterers "Was wissen Sie von Mary Field?" erweist sich als raffinierte falsche Spur, denn die Frage war im Sinne von "Was wissen Sie von Maryfield?" gemeint. Es ging also nicht um eine Frau namens Mary Field, sondern um den Ort Maryfield; ein ziemlich "hinterhältiger" Kniff.
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lessydragon Offline
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Biografien können oft in die Hose gehen, vor allem dann, wenn das Buch geschwätzig ist oder der Biograf nicht weiß, worüber genau er eigentlich schreiben will. Oder der Biograf persönlich und subjektiv wird und eigene Meinung vor Tatsachen stellt. Kurzum: Bei Musikern lasse ich lieber die Musik sprechen - und bei Prince wird das ein sehr langes Gespräch.
Zum Großteil lese ich ja nur Biografien oder Autobiografien und kann dir da nur recht geben. Aber manchmal sind auch wirklich gute dabei. Ob diese dann objektiv sind oder nicht kann man eh nie wirklich wissen.
Bei Musikern möchte ich im Grunde nur wissen warum sie diese Musik machen oder was sie antreibt. Daher fand ich die von Phil Collins mehr als lesenswert. Natürlich hat er sich selbst oft als Opfer dargestellt aber damit hatte ich gerechnet und nehme es dem Buch und ihm nicht krum
Bei Musikern möchte ich im Grunde nur wissen warum sie diese Musik machen oder was sie antreibt. Daher fand ich die von Phil Collins mehr als lesenswert. Natürlich hat er sich selbst oft als Opfer dargestellt aber damit hatte ich gerechnet und nehme es dem Buch und ihm nicht krum
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Spätaufsteher Offline
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Der große Lord - Raymond A. Scofield (Weihnachtsroman, 255 Seiten)
Die Geschichte des kleinen Lord Fauntleroy wird fortgesetzt. Dieser nennt sich jetzt Tom Tipton und kommt 21 Jahre später in eine Polizeistation und erzählt was nach der Weihnachtsfeier passiert ist. Ca. 2/3 des Buches werden so nacherzählt.
Zuerst hat mir die Entwicklung überhaupt nicht gefallen. Ab der Mitte wurde es besser und das Ende war dann auch ganz gut.
Was mich gestört hat:
1. Auch wenn der kleine Lord in der Haupthandlung(Nacherzählung) 9 bzw. 10 Jahre alt ist. So naiv und dumm kann ein Kind in diesem Alter gar nicht sein. Er sieht in jedem Menschen nur das Gute, selbst wenn er geschlagen, beraubt oder fast getötet wird! Der Verursacher hatte sicher nur ehrenhafte Absichten...sorry das ist mir zu blöd.
Selbst in den Gegenwartsszenen, der Bengel ist 30!, hat er sich null verändert. Wie hängen geblieben. Sehr merkwürdig.
2. Die Sache mit Queen Victoria war mir dann auch etwas zu dick aufgetragen. Auch Jack the Ripper findet seine Erwähnung. Man kann auch zu viel in die Geschichte packen...
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
Die Geschichte des kleinen Lord Fauntleroy wird fortgesetzt. Dieser nennt sich jetzt Tom Tipton und kommt 21 Jahre später in eine Polizeistation und erzählt was nach der Weihnachtsfeier passiert ist. Ca. 2/3 des Buches werden so nacherzählt.
Zuerst hat mir die Entwicklung überhaupt nicht gefallen. Ab der Mitte wurde es besser und das Ende war dann auch ganz gut.
Was mich gestört hat:
1. Auch wenn der kleine Lord in der Haupthandlung(Nacherzählung) 9 bzw. 10 Jahre alt ist. So naiv und dumm kann ein Kind in diesem Alter gar nicht sein. Er sieht in jedem Menschen nur das Gute, selbst wenn er geschlagen, beraubt oder fast getötet wird! Der Verursacher hatte sicher nur ehrenhafte Absichten...sorry das ist mir zu blöd.
Selbst in den Gegenwartsszenen, der Bengel ist 30!, hat er sich null verändert. Wie hängen geblieben. Sehr merkwürdig.
2. Die Sache mit Queen Victoria war mir dann auch etwas zu dick aufgetragen. Auch Jack the Ripper findet seine Erwähnung. Man kann auch zu viel in die Geschichte packen...
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
Dorothy Daniels: Die Frau am Grab (SANDRA-Taschenheft Bd. 102)
Der deutsche Titel beruht auf einer Szene, die lediglich eine halbe Seite umfasst; aber das amerikanische Duet klang wohl zu undramatisch - obwohl es der Aussage des Romans in raffinierter Weise entspricht.
Die Handlung um einen Mord ist sehr abwechselnd, facettenreich und stimmig erzählt, und das Ende ist trotz aller Romantik sehr realistisch und zeigt, dass nicht alle "Gaslichter" in ein ungetrübtes Happy End münden müssen.
Der deutsche Titel beruht auf einer Szene, die lediglich eine halbe Seite umfasst; aber das amerikanische Duet klang wohl zu undramatisch - obwohl es der Aussage des Romans in raffinierter Weise entspricht.
Die Handlung um einen Mord ist sehr abwechselnd, facettenreich und stimmig erzählt, und das Ende ist trotz aller Romantik sehr realistisch und zeigt, dass nicht alle "Gaslichter" in ein ungetrübtes Happy End münden müssen.
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lessydragon Offline
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