Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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lessydragon Offline
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Miriam Lynch: Das Lied der Hexe (SANDRA-Taschenheft Bd. 219)
Der deutsche Titel ist natürlich mal wieder Mist, aber auch das letzte Drittel ist dito. Dabei fängt der Roman wirklich recht rätselhaft an, ein Wechsel aus Gegenwart und Vergangenheit, der sich über einen Zeitraum von zwölf Jahren erstreckt - bis sich dann langsam abzeichnet, dass es doch wieder so eine olle Satanisten-Kamelle ist, die der Teufel vor allem wegen ihrer Unglaubwürdigkeit holt.
Der deutsche Titel ist natürlich mal wieder Mist, aber auch das letzte Drittel ist dito. Dabei fängt der Roman wirklich recht rätselhaft an, ein Wechsel aus Gegenwart und Vergangenheit, der sich über einen Zeitraum von zwölf Jahren erstreckt - bis sich dann langsam abzeichnet, dass es doch wieder so eine olle Satanisten-Kamelle ist, die der Teufel vor allem wegen ihrer Unglaubwürdigkeit holt.
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lessydragon Offline
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Derek Landy: Demon Road – Höllennacht in Desolation Hill
Loewe-Verlag, Buch 2 (von 3 ?)
Da ich ein Fan von Skulduggery Pleasant bin, habe ich auch dieses Buch gelesen, aber irgendwie springt da der Funke nicht so recht über. Es fehlt auf jeden Fall der Humor, die Unbekümmertheit, die den Skelett-Detektiv so auszeichnen.
Dieser 2. Teil ist meiner Meinung nach noch weniger gelungen als der 1. Teil. Mörderischste Kämpfe, in denen dieses Dämonenmädchen immer wieder beinahe zerschlagen, zerfetzt und noch so einiges mehr wird, aber sie überlebt natürlich alles. Zudem unendlich viele, teilweise zu lange Dialoge. Hätte locker um 100 Seiten kürzer sein können ...
Loewe-Verlag, Buch 2 (von 3 ?)
Da ich ein Fan von Skulduggery Pleasant bin, habe ich auch dieses Buch gelesen, aber irgendwie springt da der Funke nicht so recht über. Es fehlt auf jeden Fall der Humor, die Unbekümmertheit, die den Skelett-Detektiv so auszeichnen.
Dieser 2. Teil ist meiner Meinung nach noch weniger gelungen als der 1. Teil. Mörderischste Kämpfe, in denen dieses Dämonenmädchen immer wieder beinahe zerschlagen, zerfetzt und noch so einiges mehr wird, aber sie überlebt natürlich alles. Zudem unendlich viele, teilweise zu lange Dialoge. Hätte locker um 100 Seiten kürzer sein können ...
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Monica Heath: Flieh, wenn die Nacht kommt (SANDRA-Taschenheft Bd. 29)
Das war nun vielleicht eine Spur zu viel Geheimnis und Rätsel, und das Ende kam dann etwas abrupt. Was es mit dem Gemälde der leicht senilen Tante Ilka auf sich hatte, war so verwirrend geschildert und unzureichend erklärt, dass es letztendlich gar nicht mehr interessiert hat.
Das war nun vielleicht eine Spur zu viel Geheimnis und Rätsel, und das Ende kam dann etwas abrupt. Was es mit dem Gemälde der leicht senilen Tante Ilka auf sich hatte, war so verwirrend geschildert und unzureichend erklärt, dass es letztendlich gar nicht mehr interessiert hat.
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Ruth Wissmann: Die Blume der Wüste (SANDRA-Taschenheft Bd. 32)
Auch wenn der Titel es vermuten ließe, handelt es sich hierbei nicht um einen botanischen Ratgeber, sondern um den Namen eines Hauses, das Schauplatz eines extrem spannenden Psychothrillers ist. Die Einsamkeit der Wüste wird recht gelungen geschildert, und die Handlung lässt keine Vermutungen zu, in welche Richtung sich der Roman bis zu seinem Schluss entwickeln könnte. Letztendlich geht es um einen verbrecherischen Plan, der jedoch noch Platz lässt für spukhafte Erscheinungen, die das Heft auch zu einem Gruselroman machen. Eine Erwähnung noch zum Titelbild, das in seltener Übereinstimmung zum Romaninhalt steht.
Auch wenn der Titel es vermuten ließe, handelt es sich hierbei nicht um einen botanischen Ratgeber, sondern um den Namen eines Hauses, das Schauplatz eines extrem spannenden Psychothrillers ist. Die Einsamkeit der Wüste wird recht gelungen geschildert, und die Handlung lässt keine Vermutungen zu, in welche Richtung sich der Roman bis zu seinem Schluss entwickeln könnte. Letztendlich geht es um einen verbrecherischen Plan, der jedoch noch Platz lässt für spukhafte Erscheinungen, die das Heft auch zu einem Gruselroman machen. Eine Erwähnung noch zum Titelbild, das in seltener Übereinstimmung zum Romaninhalt steht.