Was habt ihr denn als letztes gelesen?
Moderator: Michael
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woodstock Offline
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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lessydragon Offline
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Ist aber meines Wissens nicht ganz so gut bei den Fans angekommen. Konnte die hohen Erwartungen gegenüber der 1. SGK-Trilogie, dem »Rha-Ta-N'my-Zyklus« und später der »CHAOS-Trilogie« sowie der »Zeitphantom-Trilogie« nicht toppen.Original von OlivaroDie seinerzeit mit großer Spannung erwartete erste Trilogie in der eigenen Serie, kann mich noch gut an die Aufregung erinnern.Original von woodstock
Larry Brent Band 27 Gefangener des Unsichtbaren Teil 1
Mir persönlich gefiel da die Sache im 3. Teil nicht so gut, das war mir zu Macabros-mäßig für einen Larry-Brent-Roman ...
- Sheila Conolly Offline
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lessydragon Offline
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Virginia Coffman: Die unheimliche Katze (Heyne-Romantic-Thriller Bd. 2169)
Man mag es kaum glauben, dass dieser Unfug von Frau Coffman stammt, die in ihren anderen Werken in dieser Reihe stets überzeugen konnte. Eine extrem sprunghaft-wirre Geschichte, ohne innere Geschlossenheit auf das Papier gefetzt, die durch das naive, teenagerhafte Gebaren der Protagonistin diesem Roman den Todesstoß verpasst. Und die Rolle der titelgebenden Katze ist keinesfalls logisch erklärt oder nachvollziehbar geschildert.
Man mag es kaum glauben, dass dieser Unfug von Frau Coffman stammt, die in ihren anderen Werken in dieser Reihe stets überzeugen konnte. Eine extrem sprunghaft-wirre Geschichte, ohne innere Geschlossenheit auf das Papier gefetzt, die durch das naive, teenagerhafte Gebaren der Protagonistin diesem Roman den Todesstoß verpasst. Und die Rolle der titelgebenden Katze ist keinesfalls logisch erklärt oder nachvollziehbar geschildert.
Anne Maybury: Der Palast in Rom (Heyne-Romantic-Thriller Bd. 1943)
Sehr spannend geschilderte Geschichte der Suche nach einer verschwundenen Freundin, die einem klassischen Kriminalroman sehr nahe kommt; zudem ist die Spurensuche nicht dem Zufall verpflichtet, sondern logisch nachvollziehbar. Dass sich die ganze Chose zuletzt als nicht unbedingt originelle Erbschaftsgeschichte mit kriminellen Machenschaften entpuppt, tut dem Roman keinen Abbruch.
Sehr spannend geschilderte Geschichte der Suche nach einer verschwundenen Freundin, die einem klassischen Kriminalroman sehr nahe kommt; zudem ist die Spurensuche nicht dem Zufall verpflichtet, sondern logisch nachvollziehbar. Dass sich die ganze Chose zuletzt als nicht unbedingt originelle Erbschaftsgeschichte mit kriminellen Machenschaften entpuppt, tut dem Roman keinen Abbruch.
Phyllis A. Whitney: Schneefeuer (Heyne-Romantic-Thriller Bd. 1922)
Die Geschichte von Linda, die ihren als Mörder verurteilten Bruder rehabilitieren möchte. Dafür wurde als Schauplatz nicht das einsame Landhaus oder der weitläufige Adelssitz gewählt, sondern ein winterliches Sporthotel im Hier und Jetzt. Dabei profitiert die Geschichte von der realistischen Darstellung der Romanfiguren, dem winterlichen Schauplatz und dem raffiniert konsturierten Mordfall, der mehrere mögliche Täter ins Spiel bringt. Obwohl gegenüber der Originalausgabe 100 Seiten fehlen, erscheint die Übersetzung sehr schlüssig, was sicher auch der nimmermüden Leni Sobez zu verdanken ist.
Die Geschichte von Linda, die ihren als Mörder verurteilten Bruder rehabilitieren möchte. Dafür wurde als Schauplatz nicht das einsame Landhaus oder der weitläufige Adelssitz gewählt, sondern ein winterliches Sporthotel im Hier und Jetzt. Dabei profitiert die Geschichte von der realistischen Darstellung der Romanfiguren, dem winterlichen Schauplatz und dem raffiniert konsturierten Mordfall, der mehrere mögliche Täter ins Spiel bringt. Obwohl gegenüber der Originalausgabe 100 Seiten fehlen, erscheint die Übersetzung sehr schlüssig, was sicher auch der nimmermüden Leni Sobez zu verdanken ist.