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Moderator: Michael
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Olivaro Offline
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Tulimyrsky Offline
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Hit-Tornado von Arrrcade, ein Sampler aus dem Jahr 1977, den ich seinerzeit als MusiCassette gekauft habe und nun als CD in entsprechender Qualität gebastelt habe. Damals musste ich mich zwischen Disco Fever von K-Tel und eben der Arcade-Zusammenstellunge entscheiden. Weil aber K-Tel ziemlich viel gängige Hitparade bot (Baccara, Boney M.) habe ich mich glücklicherweise für Arcade entschieden.
Für manche hier vermutlich Musik aus der musikalischen Steinzeit...
Für manche hier vermutlich Musik aus der musikalischen Steinzeit...
Hihi, ich habe mich seinerzeit für die Disco Fever von K-Tel entschieden...Original von Olivaro
(...) Damals musste ich mich zwischen Disco Fever von K-Tel und eben der Arcade-Zusammenstellunge entscheiden. Weil aber K-Tel ziemlich viel gängige Hitparade bot (Baccara, Boney M.) habe ich mich glücklicherweise für Arcade entschieden.
Für manche hier vermutlich Musik aus der musikalischen Steinzeit...
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Estrangain Offline
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Tulimyrsky Offline
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Estrangain Offline
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Estrangain Offline
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Gerade läuft:
Pink Floyd: Animals
Ein leider zu unrecht unterbewertetes, aber insgesamt geniales Werk, das musikalisch und konzeptionell DAS Bindeglied zwischen Wish you were here und dem überbewerteten The Wall darstellt.
Waters hat hier das Ruder nun endgültig übernommen, das merkt man zu jeder Sekunde des Albums.
So hätte es von mir aus gerne weitergehen können. David Gilmour spielt einfach nur noch geil seine Gitarre, während Richard Wright leider zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird.
Insgesamt klingt das Album etwas roh und ungeschliffen, steckt aber voller verhaltener Aggresssivität und liebäugelt sehr geschickt und gekonnt mit dem Zeitgeist: Prog und ausgefeilte Arrangemenst gehörten schön langsam der Vergangenheit an, während Punk und New Wave eine neue Ära einleiteten.
Ein ähnliches Bindeglied zwischen Progressive Rock und der neuen Zeit stellt wohl nur Van der Graaf Generator´s Live Album Vital dar. Sieht man von Peter Hammil´s Solo-Album Nadir´s big chance von 1974 mal ab.
Pink Floyd: Animals
Ein leider zu unrecht unterbewertetes, aber insgesamt geniales Werk, das musikalisch und konzeptionell DAS Bindeglied zwischen Wish you were here und dem überbewerteten The Wall darstellt.
Waters hat hier das Ruder nun endgültig übernommen, das merkt man zu jeder Sekunde des Albums.
So hätte es von mir aus gerne weitergehen können. David Gilmour spielt einfach nur noch geil seine Gitarre, während Richard Wright leider zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird.
Insgesamt klingt das Album etwas roh und ungeschliffen, steckt aber voller verhaltener Aggresssivität und liebäugelt sehr geschickt und gekonnt mit dem Zeitgeist: Prog und ausgefeilte Arrangemenst gehörten schön langsam der Vergangenheit an, während Punk und New Wave eine neue Ära einleiteten.
Ein ähnliches Bindeglied zwischen Progressive Rock und der neuen Zeit stellt wohl nur Van der Graaf Generator´s Live Album Vital dar. Sieht man von Peter Hammil´s Solo-Album Nadir´s big chance von 1974 mal ab.
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Estrangain Offline
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Und jetzt läuft
Pink Floyd: Wish you were here
Eine Reminszenz an Syd Barrett, einem Gründungsmitlied der Band, welcher die erste (psychedelische) Zeit der Gruppe nachhaltig prägte.
Das Titelstück ist übrigens kein Love-Song, sondern steht programmatisch für das Thema Syd Barrett.
Charakteristisch an diesem Album ist der Keyboarder Richard Wright, der der Platte wie nie zuvor seinen Stempel aufdrückte und ihr einen unverwechselbaren Sound verlieh.
Pink Floyd: Wish you were here
Eine Reminszenz an Syd Barrett, einem Gründungsmitlied der Band, welcher die erste (psychedelische) Zeit der Gruppe nachhaltig prägte.
Das Titelstück ist übrigens kein Love-Song, sondern steht programmatisch für das Thema Syd Barrett.
Charakteristisch an diesem Album ist der Keyboarder Richard Wright, der der Platte wie nie zuvor seinen Stempel aufdrückte und ihr einen unverwechselbaren Sound verlieh.