Was habt ihr als letztes gesehen?
Moderator: Michael
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Lemi Offline
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Herr der Finsternis Offline
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lessydragon Offline
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Estrangain Offline
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Tatort Leonessa
Der Tatort vom 8.3.2020 Leonessa
Der Tatort zeigt zwei Jugendliche in der Prostitution Leon und Vanessa.
Beide waren Laiendarsteller Vanessa Lena Urzendowsky schauspielerte ehrlich und real. Das ganze
wurde sehr gut auf den Zuschauer übertragen.
Aufklärung
Leon hat den Wirt der Kneipe erschossen weil er Fotos von den beiden geschossen hatte.
Leon verübte Suizid.
Vanessa warf Ihr Geld aus dem Fenster. Es regnete Geldscheine. Die Passanten stritten sich um die Banknoten.
Der Tatort hielt der Gesellschaft den Spiegel vor
Der Tatort zeigt zwei Jugendliche in der Prostitution Leon und Vanessa.
Beide waren Laiendarsteller Vanessa Lena Urzendowsky schauspielerte ehrlich und real. Das ganze
wurde sehr gut auf den Zuschauer übertragen.
Aufklärung
Leon hat den Wirt der Kneipe erschossen weil er Fotos von den beiden geschossen hatte.
Leon verübte Suizid.
Vanessa warf Ihr Geld aus dem Fenster. Es regnete Geldscheine. Die Passanten stritten sich um die Banknoten.
Der Tatort hielt der Gesellschaft den Spiegel vor
RE: Tatort Leonessa
Weil ihr Vater, der gerade versucht sie zu vergewaltigen, das Geld nicht bekommen sollOriginal von Gruftl
Der Tatort vom 8.3.2020 Leonessa
Vanessa warf Ihr Geld aus dem Fenster. Es regnete Geldscheine. Die Passanten stritten sich um die Banknoten.
RE: Tatort Leonessa
Genau so war es Woody mit der Vergewaltigung
Leon hat Vanessa vor Seinem Suizid noch einen Briefumschlag mit Geld hinterlassen.
Auf dem Kuvert stand für Vanessa
Leon hat Vanessa vor Seinem Suizid noch einen Briefumschlag mit Geld hinterlassen.
Auf dem Kuvert stand für Vanessa
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Herr der Finsternis Offline
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Herr der Finsternis Offline
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Estrangain Offline
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Trapper, Wolf und Fährtensucher.
Eine Jack-London-Verfilmung der negativen Extraklasse.
Barum? Weil sie wie ein schlecht gemachtes modernes Märchen über Freiheit, Überlebenskampf und natürlich auch die fragwürdig-oberflächliche Verwirklichung des Amerikanischen Traums wirkt, dabei aber mit dem Erzähler aus dem Off äußerst schwatzhaft und verklärt daherkommt.
Was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass es sich hier um die reale Geschichte eines Kriminellen handelt, der moralisch eine solche Glorifizierung in keinster Weise verdient.
Die markige Story erfuhr hier übrigens nicht die einzige Verfilmung.
Eine Jack-London-Verfilmung der negativen Extraklasse.
Barum? Weil sie wie ein schlecht gemachtes modernes Märchen über Freiheit, Überlebenskampf und natürlich auch die fragwürdig-oberflächliche Verwirklichung des Amerikanischen Traums wirkt, dabei aber mit dem Erzähler aus dem Off äußerst schwatzhaft und verklärt daherkommt.
Was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass es sich hier um die reale Geschichte eines Kriminellen handelt, der moralisch eine solche Glorifizierung in keinster Weise verdient.
Die markige Story erfuhr hier übrigens nicht die einzige Verfilmung.
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Estrangain Offline
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Stolz und Vorurteil und Zombies.
Wie uns der nicht gerade subtile Titel schon verrät, geht es hier um eine Neufassung des altbackenen Klassikers von Jane Austen, die so dermassen altbacken ist, dass sie schon selbst zombie-esk wirkt.
Die recht schlichte und auch für schlichte Gemüter gedachte Handlung wird hollywoodlike in ein Zombie-verseuchtes England des beginnenden 19. Jahrhunderts verlegt.
Umgesetzt - zumindest visuell - ist der Stoff routiniert, allerdings ohne das rechte Herzblut.
Zu sehr dominieren neben computergenerierten Effekten die stereotypen Darsteller mit ihrem markigen Gehabe und einstudiert wirkenden Martial-Arts.
Insgesamt ein Film, der zwar zu unterhalten , aber weder Jane Austen noch dem Zombie-Genre Neues hinzuzufügen vermag.
Geht man zwischendurch mal gepflegt Sch***, verpasst man nichts Wesentliches.
Achja: was die Ausstattung betrifft, ist der Film auch nicht gerade authentisch.
Fazit: Spart Euch das Geld und kauft dafür lieber Klopapier. Oder Nudeln. Oder Reis. Oder Blutegel.
Wie uns der nicht gerade subtile Titel schon verrät, geht es hier um eine Neufassung des altbackenen Klassikers von Jane Austen, die so dermassen altbacken ist, dass sie schon selbst zombie-esk wirkt.
Die recht schlichte und auch für schlichte Gemüter gedachte Handlung wird hollywoodlike in ein Zombie-verseuchtes England des beginnenden 19. Jahrhunderts verlegt.
Umgesetzt - zumindest visuell - ist der Stoff routiniert, allerdings ohne das rechte Herzblut.
Zu sehr dominieren neben computergenerierten Effekten die stereotypen Darsteller mit ihrem markigen Gehabe und einstudiert wirkenden Martial-Arts.
Insgesamt ein Film, der zwar zu unterhalten , aber weder Jane Austen noch dem Zombie-Genre Neues hinzuzufügen vermag.
Geht man zwischendurch mal gepflegt Sch***, verpasst man nichts Wesentliches.
Achja: was die Ausstattung betrifft, ist der Film auch nicht gerade authentisch.
Fazit: Spart Euch das Geld und kauft dafür lieber Klopapier. Oder Nudeln. Oder Reis. Oder Blutegel.
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Estrangain Offline
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